Kia cee’d - Pressetext, Langfassung

MÄRKTE UND ZIELGRUPPEN

  • Große Auswahl: Fünf Motoren, vier Ausführungen, viele Optionen
  • Hohe Qualität: 7-Jahres-Garantie, 5-Sterne-Ergebnis im Sicherheitstest Euro NCAP und europaweit Dutzende von Siegen in Vergleichstests


Mit dem speziell für europäische Kunden entwickelten Kia cee´d (Deutschland-Start: Februar 2007) ist für die koreanische Automobilmarke eine neue Ära angebrochen. Der cee´d ist der erste Kia, der nicht nur in und für Europa konzipiert wurde, sondern auch hier produziert wird. Mit diesem Kompaktwagen hat die Marke einen Qualitätssprung gemacht. Im gesamten Entwicklungs­prozess wurde mit modernster Technologie und auf höchstem europäischen Design-Niveau gearbeitet — vom Außendesign bis zu den Interieur-Details.

Zur Modellfamilie cee´d gehören neben dem Fünftürer auch die Kombiversion cee´d Sporty Wagon (Deutschland-Start: September 2007) und der sportliche Dreitürer pro_cee´d (Deutschland-Start: Januar 2008). Alle drei Modelle haben den gleichen großzügigen Radstand von 2,65 Meter, der maß­geblich dazu beiträgt, dass der 4,23 Meter lange Fünftürer im Raumangebot an der Spitze seiner Klasse liegt.

Der cee´d ist der stärkste Wettbewerber, den Kia je im C-Segment präsentiert hat. Maßgeblichen Anteil hat daran die hohe Fertigungsqualität des europä­ischen Kia-Werks in der slowakischen Stadt Zilina. Die Qualität des cee´d unterstreicht Kia durch die umfangreichste Neuwagengarantie im europäischen Markt: sieben Jahre (oder 150.000 Kilometer) — fünf Jahre auf das gesamte Fahrzeug und die Lackierung, zwei weitere Jahre auf den Antriebsstrang inklusive Motor und Getriebe. Die Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt auch bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantie­bedingungen wurden eingehalten.

Seine hohe Qualität wurde dem Kia cee´d europaweit von unabhängigen Jurys bestätigt. Allein im ersten Jahr nach dem Marktstart wurden der Kia cee´d und der cee´d Sporty Wagon in neun Ländern zum "Auto des Jahres" gewählt und siegten in mehr als 30 journalistischen Vergleichstests. Damit erhielt der cee’d europaweit so viele Auszeichnungen wie bisher kein anderes Modell einer koreanischen Marke.

Ein weiterer Qualitätsbeweis ist das Abschneiden des cee´d im wohl härtesten Crashtest der Welt, dem Euro NCAP: Hier erreichte der kompakte Kia die Höchstwertung "5 Sterne" und gehört damit zu den sichersten Fahrzeugen im C-Segment.

Ein Auto, das die Sinne anspricht und individuelle Vielfalt bietet

Der cee´d ist ein ernstzunehmender und erfolgreicher Herausforderer für die Marktführer in der Kompaktklasse und wird Kia in diesem meist umkämpften Sektor des europäischen Automarktes als feste Größe etablieren. Der koreanische Hersteller — zusammen mit seinem Schwesterunternehmen Hyundai inzwischen fünftgrößter Automobilproduzent der Welt — hat mit dem neu errichteten Werk in Zilina nicht nur die Qualitätsstandards erhöht, sondern bietet für den Kia cee´d auch eine neue Varianten-Vielfalt an.

Die Individualisierung des Angebots ist einer der zentralen Aspekte der Modell-Familie cee´d. Das fünftürige Steilheckmodell wird mit fünf Motoren, Schalt- und Automatikgetrieben sowie in vier Ausführungen angeboten. Auch bei den Karosseriefarben (zwölf Farbtöne), der Interieur-Gestaltung und den Optionen hat der Kunde eine breite Auswahl, um seinen cee´d ganz individuell zu konfigurieren.

Ein weiteres wichtiges Entwicklungsziel war, den cee´d zu einem "sinnlichen" Erlebnis zu machen. Die Kia-Teams haben den Vorteil genutzt, sich voll auf den europäischen Markt konzentrieren zu können und kein Fahrzeug von globaler Attraktivität entwickeln zu müssen. Das Resultat ist ein Auto, das wirklich die Sinne anspricht: Der cee´d hat ein eigenständiges Design, die verarbeiteten Materialien fassen sich angenehm an, und auch seine Akustik wurde bereits bei der Entwicklung berücksichtigt — vom Schließen der Türen über das leise Leerlaufgeräusch des Motors und den sportlichen Sound beim Beschleunigen bis zum satten Raumklang des Audiosystems.

Das Kia-Werk in Zilina (Slowakei), in dem die Modellfamilie cee´d hergestellt wird, kann jährlich 150.000 Einheiten des Fünftürers produzieren. Der größte Markt für den cee´d ist Deutschland, gefolgt von Frankreich, Spanien, Großbritannien und Italien.


DESIGN UND FUNKTIONALITÄT

  • Auffällig, nicht aufdringlich: Der cee´d steht satt auf der Straße
  • Kraftvolles Design mit klaren Linien und hervorragender Aerodynamik
  • Großzügiger Radstand ist Markenzeichen der gesamten cee´d-Familie

Das Styling des cee´d wurde im europäischen Kia-Designzentrum in Rüssels­heim (seit Juli 2007 hat das Europe Design Center seinen Sitz in Frankfurt am Main) von einer Gruppe internationaler Designer entwickelt, die von einem weiteren Gestaltungsteam in Korea unterstützt wurden. Gemeinsam schufen sie ein Fahrzeug, das speziell auf das C-Segment in Europa und auf den Geschmack europäischer Kunden zugeschnitten ist.

Der cee´d hat eine auffällige, aber nicht aufdringliche Erscheinung: Er steht satt auf der Straße und verbindet eine kraftvoll-solide Formgebung mit sanft fließenden Linien und ausgefeilten Details.

Der cee´d nimmt zentrale Design-Elemente zweier anderer Kia-Modelle auf: des SUV Sorento und des Kleinwagens Picanto. Optisch vermittelt der cee’d mit seinen klaren Flächen, den kräftigen Schultern und den weit in den Fahrzeug­ecken positionierten Rädern in jeder Hinsicht den Eindruck von Stabilität. Diese kraftvolle, solide Anmutung zeichnet auch den Sorento aus, der allerdings einige eher geschwungene Linien aufweist, die sich vom Kühler und den Frontscheinwerfern über die Haube bis in die A-Säulen ziehen.

Beim cee´d verläuft die Hauptlinie vom Frontspoiler am Kühlergrill vorbei über die Motorhaube, hinauf in die A-Säule und entlang der Dachreling, folgt der C-Säule abwärts, zieht sich um die Rückfahrleuchten zum hinteren Stoßfänger — und umfasst so das gesamte Fahrzeug.

"Europäische Autokäufer registrieren die Proportionen eines Fahrzeugs sehr genau und wissen, wann es ´richtig´ aussieht — das ist ein Bauchgefühl", sagt Miklos Kovacs, Chefdesigner der cee´d-Modellfamilie im Rüsselsheimer Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kia. "Das Festlegen der Propor­tionen muss immer ein ´Spiel mit der Spannung´ sein, und der relativ lange Vorderwagen des cee´d schafft diese Spannung zwischen Front und Heck. Mit der leicht erkennbaren Qualität des cee´d wollen wir für Kia einen Design-Standard setzen, der deutlich macht, dass wir uns mit Qualität auskennen."

Aerodynamischer Schliff in einem der modernsten Windkanäle der Welt

Seine endgültige Serienform gaben die europäischen Designer dem cee´d im aeroakustischen Windkanal des Forschungs- und Entwicklungs-Zentrums von Kia im koreanischen Namyang, der weltweit zu den modernsten seiner Art zählt. Das ruhige, klare Außendesign des jüngsten Kia-Modells besticht durch elegant ausgearbeitete Details und den Verzicht auf unnötigen Zierrat. Das Resultat ist eine hervorragende Aerodynamik: Mit einem cW-Wert von 0,33 ist der 4,23 Meter lange cee´d windschnittiger als VW Golf oder Ford Focus, und kein Mitbewerber in dieser Klasse hat einen so geringen Auftriebskoeffizienten wie der cee´d (0,01) zu bieten. Je niedriger dieser Wert ist, desto stabiler ist ein Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten.

Bei der Optimierung der Aerodynamik legten die Kia-Experten besonderes Augenmerk auf vier Bereiche: Sie verminderten den Luftwiderstand, indem sie den Wagen um 10 mm tiefer legten (ohne Beeinträchtigung des Fahrkomforts), und sie optimierten die Luftströmung um die Frontmaske (durch einen speziell geformten Stoßfänger), unter dem Fahrzeug (durch eine Verkleidung hinter der Hinterachse) sowie hinter den Rädern (durch Luftleitbleche vor jedem Rad).

Langer Radstand kennzeichnet alle drei cee´d-Modelle

Alle drei cee´d-Varianten — der Fünftürer, die Kombiversion cee´d Sporty Wagon und der Dreitürer pro_cee´d — weisen einen Radstand von 2,65 Meter auf und liegen damit im Spitzenbereich des C-Segments. Der cee´d Sporty Wagon ist 235 mm länger und 10 mm höher als der cee´d, der pro_cee´d ist ebenfalls etwas länger (plus 15 mm), aber niedriger (minus 30 mm) als der Fünftürer.

Modell Länge Breite Höhe
cee´d 4235 mm 1790 mm 1480 mm
cee´d Sporty Wagon 4470 mm 1790 mm 1490 mm
pro_cee´d 4250 mm 1790 mm 1450 mm


INNENRAUM UND PLATZANGEBOT

  • Hochwertiges Interieur mit stilvoll abgestimmten Materialien
  • Sportlich-ergonomisches Cockpit und "schwebende" Zentralkonsole
  • Große Bein-, Schulter- und Kopffreiheit — bis zu 1300 Liter Gepäckraum

An Design, Verarbeitung und Qualität des cee´d-Interieurs wurden höchste Maßstäbe gelegt, um dem europäischen Publikum zu demonstrieren, welches Niveau die Marke mit der "Power to Surprise" inzwischen erreicht hat.

"Das Innenraumdesign ist so gelungen, dass potenzielle cee´d-Kunden beim Öffnen der Türen die ´Liebe auf den zweiten Blick´ erleben", schwärmt David Labrosse, Manager Product Planning im Rüsselsheimer Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kia. "Das Interieur präsentiert sich mit perfekt abgestimmten Materialien, Soft-Touch-Haptik und qualitativ hochwertigen, in Europa gefertigten Stoffen. Der cee´d bietet den Käufern vielfältige Wahl­möglichkeiten, damit sie sich ihr ganz persönliches Interieur und ihre eigene Atmosphäre schaffen können."

Sportliches, kompaktes Cockpit mit Rundinstrumenten und Lederlenkrad

Obwohl das C-Segment stark familienorientiert ist, werden die cee´d-Piloten das Fahrgefühl in dem kompakten und sportlichen Cockpit genießen: Es ist mit einem gepolsterten Dreispeichen-Lenkrad (ab EX in Leder, für LX optional), drei Rundinstrumenten unter einem eng anliegenden Blendschutz sowie einer zum Fahrer geneigten Zentralkonsole ausgerüstet.

Alle Bedienelemente sind für den Fahrer bequem zu erreichen und elegant angeordnet. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Designer der Haptik, so dass sich selbst die kleinsten Tasten und Schalter angenehm und funktional anfühlen.

Die Instrumenteneinheit im High-Tech-Look besteht aus dem zentral platzierten Tachometer, einem Drehzahlmesser (links) sowie einer kombinierten Wasser­temperatur- und Tankanzeige (rechts). Die Rundinstrumente sind klar und präzise gestaltet, und die sportlich-funktionale Optik wird noch verstärkt durch die rot-orangefarbene Beleuchtung der Anzeigen, des Audiosystems und der Schaltkulisse.

Die Lenkstockhebel im cee´d sind wie in Europa üblich angeordnet: Die Scheibenwischer werden mit dem rechten Hebel betätigt, die Blinker mit dem linken.

Auf der Armlehne der Fahrertür befinden sich die Tasten für die elektrischen Fensterheber vorn (serienmäßig) und hinten (ab EX) sowie die elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegel (ab LX). Ebenfalls ab LX-Ausführung verfügen alle elektrischen Fensterheber über Auto-Funktion und Einklemmschutz.

"Schwebende" Zentralkonsole in Schwarz oder Metalloptik

Die elegante Zentralkonsole ist ein markantes Element des Interieurs. Sie scheint neben dem Fahrer zu "schweben" und wird in zwei Ausführungen angeboten: in Softschwarz (LX Basis und LX) oder in Metalloptik (EX und TX). Sie ist horizontal klar gegliedert: Oben befindet sich das Multifunktionsdisplay, darunter das für den cee´d maßgeschneiderte RDS-Audiosystem. Es folgen die Tasten für die Zentralverriegelung und die Warnblinkanlage sowie die Regelung für die Klimaanlage (Serie ab EX, optional für LX). Zu beiden Seiten der Konsole befinden sich insgesamt vier Gebläsedüsen — zwei mehr als üblich.

Die Zentralkonsole geht unten in die Mittelkonsole über, in der sich ein offenes Ablagefach befindet, das ab EX-Ausführung mit je einem USB- und AUX-Anschluss für das Audiosystem bestückt ist, an das sich auf diesem Weg auch ein iPod® anschließen lässt. Dahinter folgen Schalt- und Handbremshebel, ein Getränkehalter sowie die Mittelarmlehne (ab EX, für LX optional), die ein großes Doppelstaufach beinhaltet.

Komfortable Sitze, variables Gepäckabteil

Die Vordersitze im Halbschalen-Design haben breite Sitzflächen und Rücken­lehnen, um Insassen verschiedener Größe bequeme Plätze und guten Halt zu bieten. Ab LX-Ausführung ist der Fahrersitz höhenverstellbar und sind beide Sitze mit einer Lendenwirbelstütze von Johnson Controls ausgestattet. In der TX-Version lässt sich auch der Beifahrersitz in der Höhe regulieren (für EX optional).

Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 60:40 geteilt. Um mehr Stauraum zu gewinnen, können die Sitzflächen nach vorn gekippt und die Rücklehnen umgeklappt werden, wodurch ein völlig ebener Gepäckraumboden entsteht. Dabei lassen sich die abnehmbaren Kopfstützen in den Vertiefungen an der Unterseite der Sitzflächen deponieren.

In den Ausführungen LX Basis, LX und EX ist der cee´d standardmäßig mit Stoffsitzen ausgerüstet, in der TX-Version mit Sitzbezügen in Stoff/Leder-Kombination, die für den EX auch optional angeboten werden (im "Sitz & Sicht"-Paket). Für die TX-Ausführung können als Sonderausstattung auch Sitzbezüge in Voll-Leder geordert werden.

Langer Radstand schafft viel Platz

Dank seines langen Radstands und seiner Breite bietet der cee´d viel Platz. Der Innenraum misst von der Basis der Frontscheibe bis zur Heckklappe 1,88 Meter und gehört damit zu den längsten in der Kompaktklasse. Die Maße für Bein-, Schulter- und Kopffreiheit im cee´d entsprechen denen seiner geräumigsten Wettbewerber oder übertreffen sie sogar.

Die Scharniere der Vordertüren sind so ausgelegt, dass sie die geöffnete Tür in drei Positionen leicht fixieren. In der äußersten Stellung erreicht die Tür einen sehr weiten Öffnungswinkel von 70 Grad — denn eines der zentralen Entwick­lungsziele war, den Einstieg in den Kompaktwagen vorn wie hinten so bequem wie möglich zu machen und darüber hinaus im Fond eine größtmögliche Beinfreiheit zu erreichen.

Das Raumangebot des cee´d:
vorn hinten
Beinfreiheit 1105 mm 900 mm
Schulterfreiheit 1410 mm 1385 mm
Kopffreiheit 1020 mm 980 mm

Die ausgeklügelte Anordnung der Komponenten verschafft dem cee´d ein großes und praktisch zugeschnittenes Gepäckabteil. Bei Normalposition der Sitze ist es 820 mm lang, 1040 mm breit und 558 mm hoch (bis zur Abdeckung). Der Laderaum hat ein für diese Fahrzeugklasse beachtenswertes Volumen von 340 Litern — das sich durch vollständiges Umklappen der Rücksitzbank auf bis zu 1300 Liter erweitern lässt.


AUSSTATTUNG UND KOMFORT

  • Vier Ausführungen — umfangreiche Serienausstattung, hoher Komfort
  • Maßgeschneidertes Audiosystem mit Lenkradbedienung serienmäßig
  • Viele Optionen, neu: mobile 3D-Navigation und Premium-Soundsystem

Wie bei Kia-Fahrzeugen üblich, zeichnet sich der cee´d durch eine reichhaltige Komfortausstattung und ein gurtes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Der kompakte Fünftürer wird in den vier Ausführungen LX Basis, LX, EX und TX angeboten.

Schon die Einstiegs-Version LX Basis verfügt ab Werk über ein Audiosystem, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Auto-Lock-Funktion, Multifunktionsdisplay (Anzeige von Datum, Uhrzeit, Außen­temperatur, Momentan- und Durchschnittsverbrauch, Durchschnittsgeschwin­digkeit und Warnhinweisen bei nicht vollständig geschlossenen Türen), höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, geschwindig­keitsabhängige Servolenkung, Getränkehalter und 12-Volt-Steckdose vorn, Fernentriegelung der Tankklappe, Wärmeschutzverglasung und Laderaum­abdeckung.

Bei der LX-Ausführung kommen unter anderem hinzu: zwei Hochtöner für das Audiosystem (mit dann sechs Lautsprechern), elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Auto-Funktion und Einklemmschutz für die elektri­schen Fensterheber, Diebstahlwarnanlage, Lendenwirbelstütze in Fahrer- und Beifahrersitz, höhenverstellbarer Fahrersitz sowie eine Dachkonsole mit Lesespots und Brillenfach.

EX-Version: Klimaanlage, Wasser abweisende Fenster und Leder-Details

Die gehobene EX-Version umfasst darüber hinaus eine Klimaanlage mit Pollenfilter und ein klimatisiertes Handschuhfach, Wasser abweisende Seiten­fenster, elektrische Fensterheber hinten (mit Auto-Funktion und Einklemm­schutz), Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dämmerungssensor, USB-2.0- und AUX-Eingang für das Audiosystem und iPod®-Steuerung (inklusive Verbindungskabel), Lederbezüge an Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel, Mittelarmlehne vorn mit Doppelstaufach, Zentralkonsole in Metalloptik, beleuchtete Make-up-Spiegel in beiden Sonnenblenden (nicht bei 1.4 CVVT), Ablagetaschen in den Rückenlehnen der Vordersitze, Getränkehalter hinten, Gepäcknetzösen im Laderaum, ein Ablagefach im Laderaumboden und eine Nachfüllanzeige für das Scheibenwaschwasser.

Höchsten Komfort bietet die Version TX. Sie baut auf der EX-Ausführung auf und verfügt zudem über Sitzbezüge in Stoff/Leder-Kombination und Sitzheizung vorn, höhenverstellbaren Beifahrersitz, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Regensensor, Parksensoren am Heck, Frontscheinwerfer mit Escort-Funktion (Follow-me-home“, bis 30 Sekunden nach Verlassen des Fahrzeugs), elektrisch anklappbare Außenspiegel, selbstabblendenden Innenrückspiegel, partiell beheizbare Frontscheibe (Defrost-Funktion für die Wischergummis), Mittelarmlehne hinten und ein Gepäcknetz.

Je nach Ausführung steht ein breites Angebot an Sonderausstattungen zur Wahl. Darunter drei Navigationssysteme und ein Premium-Soundsystem (s. unten) sowie ein elektrisches Glasschiebedach, ein Automatikgetriebe (für 1,6- und 2,0-Liter-Benziner und 1.6 CRDi mit 115 PS) und sechs Ausstattungspakete:
Sommer-Paket (nur LX):
Klimaanlage mit Pollenfilter, klimatisiertes Handschuhfach; Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel in Leder; Mittelarmlehne vorn mit Doppelstaufach, Getränkehalter hinten
Winter-Paket (nur LX):
Nebelscheinwerfer, Sitzheizung vorn, partiell beheizbare Frontscheibe, Ablagefach im Gepäckraumboden
„Sitz & Sicht“-Paket (nur EX):
Parksensoren hinten, elektrochromatischer Innenrückspiegel, Außenspiegel elektrisch anklappbar, partiell beheizbare Frontscheibe, Regensensor, Sitzbezüge in Stoff/Leder-Kombination, Sitzheizung vorn, Beifahrersitz höhenverstellbar, elektrisches Glasschiebedach (ausstellbar), Frontscheinwerfer mit Escort-Funktion
Sport-Paket (für EX und TX, nur 1.6 CRDi 115, 2.0 CVVT und 2.0 CRDi):
17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Bereifung 225/45 R17, Reifendruck-Kontrollsystem, Frontscheinwerfer in Sport-Optik, Radiator-Frontgrill, Aluminium-Pedale, Innenverkleidung in Schwarz, Sitzbezüge mit Profil-Design (entfallen in Verbindung mit Leder-Paket), Sitzheizung vorn, Beifahrersitz höhenverstellbar, Mittelarmlehne vorn in Leder
Komfortpaket (nur EX):
Klimaautomatik, Mittelarmlehne hinten, Gepäcknetz
Leder-Paket (nur TX):
Sitzbezüge in Leder

Breites Angebot an Audio- und Navigationssystemen

Das hochwertige, serienmäßige Audiosystem wurde — erstmals in einem Kia-Modell — speziell für den cee’d konzipiert. Sein Sound ist optimal auf das Interieur abgestimmt, optisch ist es dem Styling der Zentralkonsole angepasst, und die Bedienelemente sind ins Lenkrad integriert.

Das Audiosystem beinhaltet standardmäßig ein CD-Radio (RDS- und MP3-fähig) mit geschwindigkeitsabhängiger Lautstärkenregelung, sechs Lautsprechern (LX Basis: vier) und Dachantenne. Ab der EX-Ausführung kommen zwei Anschlüsse für externe Geräte in der Mittelkonsole hinzu: Über den USB-2.0-Eingang können cee´d-Fahrer per iPod® ihr ganz persönliches Musikprogramm auf dem Bordsystem abspielen (iPod®-Steuerung und Verbindungskabel inklusive). Der AUX-Eingang erlaubt den Anschluss eines DVD- oder eines Minidisc-Players.

Seit September 2008 bietet Kia für alle Ausführungen auch ein optionales Premium-Soundsystem von Clarion an, das den cee’d in einen rollenden Konzertsaal verwandelt. Neben einem 3-Kanal-Verstärker (65/100 Watt Sinus) beinhaltet es sieben Lautsprecher: vorn zwei Premium-Lautsprecher sowie zwei Premium-Hochtöner, hinten zwei Koaxial-Lautsprecher und im Kofferraum einen Subwoofer mit Konsole. Das Fazit der Fachzeitschrift „Car & Hifi“, die das Kia Clarion Soundsystem getestet hat: „Ein besseres Soundupgrade zu diesem Preis inklusive Einbau muss man uns erst mal zeigen.“

Ebenfalls seit 2008 wird das portable 3D-Navigationssystem angeboten, das für alle cee’d-Ausführungen als preisgünstige Sonderausstattung bestellt werden kann. Zu dem Clarion-System gehört eine vorinstallierte Docking-Station. Sie ist links vom Lenkrad auf dem Armaturenbrett positioniert, so dass sich der 4,3 Zoll große Breitband-LCD-Monitor leicht ablesen lässt. Das bedienungsfreundliche System beinhaltet zudem einen RDS/TMC-Tuner für Verkehrsinformationen, Kartenmaterial (Deutschland, Österreich, Schweiz und Hauptverkehrsstraßen Europas), eine Bluetooth-Schnittstelle sowie einen SD/MMC-Kartenleser.

Neben dem mobilen Navigationssystem sind für den Kia cee’d auch zwei fest in die Zentralkonsole integrierte Systeme erhältlich. Zum einen die Turn-by-Turn-Navigation (MP3- und WMA-kompatibel) mit Europa-Kartenmaterial, dyna­mischer Routenführung (TMC), Points of Interest, RDS-EON-Tuner und dynamischer Lautstärkeregelung. Zum anderen die Kia Clarion Multimedia-Navigation. Das System bietet 7-Zoll-Kartennavigation mit Touchscreen, Europa-Kartenmaterial, einen RDS-EON-DSP-Tuner, dynamische Routen­führung (TMCpro), 4 x 53 Watt Nennleistung, eine 30-GB-Festplatte (auf der sich bis zu 4.000 Musiktitel speichern lassen), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, iPod-Direktanschluss und -Steuerung sowie ID3-Tag-Anzeige. Dieses Navigationssystem hat eine hohe Kompatibilität (MP3, WMA, DVD-R/DVD-RW/CD-R/CD-RW) und verfügt über einen Diebstahlschutz mit Pin-Eingabe.


MOTOR UND KRAFTÜBERTRAGUNG

  • Fünf moderne Motoren mit 90 bis 143 PS: zwei Diesel, drei Benziner
  • Agiler 1,6-Liter-Turbodiesel (115 PS) begnügt sich mit 4,7 Liter je 100 km
  • Präzise Schaltgetriebe, Vierstufen-Automatik für Benziner und Diesel

Kia bietet für den cee’d fünf Motoren mit Leistungen zwischen 90 und 143 PS an. Darunter ist ein 1,6-Liter-Turbodiesel (mit 90 oder 115 PS), der eigens für den cee’d entwickelt wurde und im neuen Kia-Werk in der Slowakei produziert wird — dieses Triebwerk macht den cee’d für die Kompaktklasse-Kunden noch attraktiver. Sie haben beim cee’d die Wahl zwischen drei Benzinern und zwei Dieselmotoren (alle Abgasnorm Euro 4) sowie je nach Modell zwischen einem Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Vierstufen-Automatik, wobei jedes Getriebe exakt auf die jeweilige Motorcharakteristik zugeschnitten ist.

Alle fünf Motoren zeichnen sich durch eine Reihe technischer Innovationen aus, die den Wartungsaufwand reduzieren und die Lebensdauer erhöhen. Die Triebwerke glänzen durch hohe Leistungswerte bei niedrigem Verbrauch und durch große Laufruhe.

Stark, sparsam, sauber: 1,6-Liter-Turbodiesel mit Partikelfilter

Der 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel verfügt über einen Motorblock aus Grauguss und einen Zylinderkopf aus Aluminium, die Kraftstoffeinspritzung erfolgt über ein Common-Rail-System der zweiten Generation. Der 16-Ventiler mit einem elektronisch gesteuerten Turbolader und variabler Turbinengeometrie (VGT) sowie serienmäßigem Dieselpartikelfilter (geschlossen) bietet eine lebhafte Performance bei niedrigen Schadstoff-Emissionen. Er mobilisiert eine Leistung von 115 PS (85 kW) bei 4000 Umdrehungen und ein Drehmoment von 255 Nm bei 1900 bis 2750 Umdrehungen. Der cee’d 1.6 CRDi mit Fünfgang-Schaltgetriebe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und begnügt sich mit durchschnittlich 4,7 Liter Diesel je 100 km (CO2: 126 g/km). Optional ist für diesen Motor auch eine Vierstufen-Automatik verfügbar.

Der cee’d 1.6 CRDi wird darüber hinaus in einer leistungsreduzierten 90-PS-Version (66 kW) angeboten, die immer noch über ein beachtliches Drehmoment von 235 Nm bei 1750 bis 2500 Umdrehungen verfügt und mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 Liter pro 100 Kilometer noch sparsamer ist (CO2-Emission: 119 g/km).

Für Kunden, die ein Dieselaggregat mit höherer Leistung wünschen, ist der überarbeitete 2-Liter-Motor verfügbar, der in Korea gefertigt wird und auch im Kompakt-Van Kia Carens zum Einsatz kommt. Dieser Turbodiesel arbeitet ebenfalls mit variabler Turbinengeometrie (VGT) und mit einem Common-Rail-System der zweiten Generation. Der 16-Ventiler mobilisiert eine Leistung von 140 PS (103 kW) bei 3.800 Umdrehungen und ein Drehmoment von 305 Nm bei nur 2.000 Umdrehungen. Ab Werk ist der 2-Liter-Diesel mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt.

Drei moderne Benziner mit variabler Ventilsteuerung (CVVT)

Für den cee’d stehen außerdem drei bewährte Benzin-Triebwerke (1,4, 1,6
und 2,0 Liter) zur Wahl, die für den Einsatz in dem neuen Kompaktwagen weiterentwickelt wurden. Alle drei Benziner verfügen über eine variable Ventilsteuerung (CVVT) und eine optimierte elektronische Benzin-Einspritzung. Standardmäßig sind sie mit einem manuellen Fünfganggetriebe gekoppelt. Die 1,6- und 2,0-Liter-Motoren können optional auch mit einer Vierstufen-Automatik geordert werden.

Der cee’d 1.4 CVVT leistet 109 PS (80 kW) bei 6200 Umdrehungen und verfügt über ein Drehmoment von 137 Nm bei 5000 Umdrehungen. Der 1,6-Liter-Benziner mobilisiert 126 PS (93 kW) bei 6200 Umdrehungen und 154 Nm Drehmoment bei 5200 Umdrehungen.

Das von der Leistung her stärkste cee’d-Triebwerk ist der 2-Liter-Benziner, der bei 6000 Umdrehungen 143 PS (105 kW) auf die Straße bringt. Sein maximales Drehmoment beträgt 186 Nm bei 4600 Umdrehungen.

Leichtgängige Schaltgetriebe, „intelligente“ Automatik

Neben den serienmäßigen Schaltgetrieben steht für zwei der Benziner (1,6 und 2,0 Liter) und für den cee’d 1.6 CRDi mit 115 PS optional ein Automatik­getriebe zur Verfügung.

Die Vierstufen-Automatik verfügt über eine elektronische Steuereinheit, die unter anderem Parameter wie Beschleunigung, Verzögerung, Motordrehzahl und Geschwindigkeit überwacht, um sichere, ruckfreie und präzise Gang­wechsel zu gewährleisten. Darüber hinaus passt sich die Elektronik der Getriebecharakteristik des jeweiligen Fahrstils an.

Die modernen Schaltgetriebe des cee‘d arbeiten präzise und leichtgängig. Sowohl die Fünf- als auch die Sechsgang-Version beinhalten verschiedene Innovationen, darunter ein dreiachsiger Rädertrieb und Kegel-Synchronisatoren (für den ersten und zweiten Gang), die schnellere, geschmeidigere Gang­wechsel ermöglichen.

Ein Sicherheitsmechanismus verhindert das versehentliche Einlegen des Rückwärtsgangs, der links und oberhalb des ersten Gangs liegt: Um in den Rückwärtsgang zu schalten, muss der Fahrer einen Sicherheitsring am Schalthebel hochziehen, der diese Schaltgasse freigibt.

Die Motoren und Getriebe des cee’d:

Typ Hubraum Leistung Drehmoment Getriebe
Benziner
1,4 Liter 109 PS 137 Nm 5-Gang
1,6 Liter 126 PS 154 Nm 5-Gang / 4-Stufen-Autom.
2,0 Liter 143 PS 186 Nm 5-Gang / 4-Stufen-Autom.

Diesel
1,6 Liter 90 PS 235 Nm 5-Gang
1,6 Liter 115 PS 255 Nm 5-Gang / 4-Stufen-Autom.
2,0 Liter 140 PS 305 Nm 6-Gang


FAHRWERK UND KAROSSERIE

  • Handling und Fahrkomfort auf Top-Niveau der Kompaktklasse
  • Extrem stabile, korrosionsbeständige Karosserie auf neuer Plattform
  • Hohe Fahrkultur: Geräusche und Vibrationen auf Minimum reduziert

Die Ingenieure im europäischen Kia-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim haben sich bei der Konzeption von Chassis und Fahrwerk des cee’d ein hohes Ziel gesteckt: Der kompakte Kia sollte im Fahrkomfort und Handling eine Spitzenposition im C-Segment einnehmen und das Niveau von Wettbewerbern wie Ford Focus und VW Golf erreichen oder sogar übertreffen — die Kia-Techniker haben das Ziel erreicht.

Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung ist so abgestimmt, dass es eine direkte Ansprache sowie geschmeidiges, komfortables Fahren auf europäischen Straßen gewährleistet. Beim cee’d-Fahrwerk kommen Komponenten zum Einsatz, die sich schon bei anderen Kia-Modellen bewährt haben — wie der Hilfsrahmen mit McPherson-Federbeinen vorn und die Platz sparende „In-wheel“-Mehrlenkerachse hinten. Doch sowohl das Hilfsrahmen-Design als auch sämtliche Fahrwerkssysteme wurden für den cee’d neu konzipiert.

„Kia hat zu Beginn der Entwicklung des cee’d nicht nur den VW Golf als Maßstab genommen“, erläutert Michael Lugert, Manager Vehicle Evaluation im Forschungs- und Entwicklungszentrum Rüsselsheim. „Wir haben neben dem Golf und dem Ford Focus natürlich auch alle anderen beliebten C-Segment-Modelle genau unter die Lupe genommen, inklusive Opel Astra, Peugeot 307 und Renault Mégane.“

„Bei der Entwicklung des cee’d hat Kia sich schon früh dafür entschieden, das neue Modell mit Michelin-Reifen auszurüsten. Dadurch konnten sich die Ingenieure beim Feintuning der Fahrwerks-Charakteristik genau an den Eigenschaften ganz bestimmter Reifentypen orientieren“, so Lugert.

Die enge Zusammenarbeit von Kia und Michelin gab den Technikern außerdem die Möglichkeit, die Räder des cee’d zu optimieren, um Rollwiderstand, Kraft­stoffverbrauch und CO2-Emissionen zu reduzieren — ohne Kompromisse bei Bodenhaftung, Handling, Fahrkomfort und Laufkultur einzugehen.

Stabile Karosserie als Basis für ausgefeilte Radaufhängung

Die besonders stabile Karosserie bildet zusammen mit dem langen Radstand und der breiten Spur die solide Basis für die Radaufhängung. Positiv wirkt sich die konstruktive Stabilität des cee’d auch auf viele andere Bereiche aus: auf Fahrverhalten und Handling, auf die Fertigungsqualität sowie auf die aktive und passive Sicherheit. Das Zusammenwirken von Hilfsrahmen und Fahrwerkskom­ponenten wurde speziell auf europäische Straßenbedingungen abgestimmt. Das Resultat ist einerseits eine straffe, präzise Fahrwerksgeometrie und andererseits hoher Fahrkomfort gepaart mit größtmöglicher Reduzierung von Vibrationen und Geräuschen.

Die McPherson-Federbeine vorn sind oberhalb der besonders stabilen unteren Querlenker befestigt, was dem Handling zugute kommt und den Fahrkomfort steigert. Koaxiale Schraubenfedern und das geringe Gewicht der Federbeine gewährleisten eine ruhige Funktion. Die Geometrie der vorderen Radauf­hängung weist einen vergrößerten negativen Sturzwinkel von minus 0,5 Grad auf, um die Kurvenstabilität zu erhöhen. Wie bei den meisten modernen Kia-Fahrzeugen setzt der Querstabilisator direkt am Stoßdämpfer an, was seine Wirkung maximiert.

Hinten unterstützt ein kompakter, quer liegender Hilfsrahmen eine Mehrlenker­achse mit doppelten oberen Lenkern und längeren unteren Lenkern. Dank der ausgeklügelten Konstruktion sind viele Fahrwerkskomponenten innerhalb des Umfangs der Räder oder zumindest sehr nah am Rad untergebracht — daher auch der Name „In-wheel“-Mehrlenkerachse. Um den Fahrkomfort zu erhöhen, wurden die Schraubenfedern und die Stoßdämpfer voneinander getrennt platziert. Der hintere, ebenfalls negative Sturzwinkel beträgt minus 1,0 Grad.

Das komplexe und ausgeklügelte Fahrwerksdesign verbessert die Radführung spürbar. Seine Geometrie minimiert die Karosseriebewegungen und die Veränderungen des Radsturzes — das erhöht sowohl den Fahrkomfort als auch die Bodenhaftung der Reifen und deren Lebensdauer. Die Hinterradaufhängung ist kompakt und Platz sparend, was das Raumangebot im Fond und das Gepäckraumvolumen vergrößert.

Um eine optimale Dämpfung und Straßenlage zu gewährleisten, kommen an allen Rädern mit Stickstoff gefüllte Gasdruckstoßdämpfer zum Einsatz.

Präzise, elektrische Servolenkung

Der cee’d ist mit der von Kia neu entwickelten MDPS-Lenkung ausgerüstet (Motor Driven Power Steering), die das Handling agiler macht und den Kraftstoffverbrauch senkt. Diese elektrisch unterstützte Zahnstangenlenkung ist relativ hoch übersetzt (nur 2,86 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag) und arbeitet geschwindigkeitsabhängig. Damit ermöglicht sie müheloses Einparken ebenso wie exaktes Einlenken auf schnell gefahrenen Landstraßen und einen hervorragenden Geradeauslauf bei schneller Autobahnfahrt. Dieses System spart im Vergleich zu herkömmlichen Servolenkungen bis zu drei Prozent Kraftstoff, der Wendekreisdurchmesser beträgt 10,3 Meter (17-Zoll-Räder: 10,8 Meter).

Kraftvolles Bremssystem mit ABS, EBD und Bremsassistent

Durch sein hoch effizientes Bremssystem wird der cee’d kraftvoll verzögert. Es umfasst serienmäßig ein 4-Kanal-4-Sensoren-ABS mit elektronischer Brems­kraftverteilung (EBD) und groß dimensionierte Scheibenbremsen an allen vier Rädern (vorn 280 mm, innenbelüftet, hinten 262 mm).

Ebenfalls ab Werk ist ein Bremsassistent (BAS) an Bord — als Bestandteil des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP. Der Bremsassistent registriert, wenn der Fahrer eine Vollbremsung einleitet, und stellt dann automatisch die maximale Bremskraft zu Verfügung. Das Bremssystem bringt den cee’d aus einer Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern nach nur 39,7 Metern zum Stehen.

In den Versionen LX Basis und LX verfügt der cee’d über 15-Zoll-Stahlfelgen und Reifen der Dimension 185/65 R15 (LX Basis) bzw. 195/65 R15 (LX), die EX-Ausführung ist mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen bestückt (Reifengröße 205/55 R16). 17-Zoll-Leichtmetallfelgen kombiniert mit Reifen der Größe 225/45 R17 kommen serienmäßig bei der Top-Version TX zum Einsatz und sind optional auch für die EX-Version erhältlich (Sport-Paket). Für den Fall einer Panne ist jeder cee’d mit einem Platz sparenden Notrad ausgestattet, das im Gepäck­raumboden untergebracht ist.

Extrem stabile Karosserie auf völlig neuer Plattform

Die Karosserie des cee’d basiert auf einer völlig neu entwickelten Plattform. Sie weist eine besonders hohe Verwindungssteifigkeit auf, die sich auf viele Bereiche positiv auswirkt: auf die Sicherheit, das Handling, den Fahrkomfort, die Verarbeitungsqualität und die Lebensdauer des Fahrzeugs.

„Dank ihrer hohen Verwindungs- und Biegesteifigkeit ist die Karosserie des cee’d besonders verformungsresistent und weist eine sehr stabile Struktur auf”, sagt Jun-Moo Her, Senior Engineer des Kia-Entwicklungszentrums in Korea. „Der cee’d liegt mit seiner Verwindungssteifigkeit von 42 Hz um 27 Prozent über dem Ford Focus und auch über den potenziellen Wettbewerbern von Opel und Renault.“

Für die hohe Belastbarkeit und Steifigkeit der Karosserie nahmen die Kia-Ingenieure einen Gewichtszuwachs in Kauf, der jedoch auf ein Minimum reduziert werden konnte. Die Rohkarosse ist zum großen Teil aus hochfestem Stahl gefertigt (67 Prozent), um vor allem in kritischen Bereichen die Verwindungssteifigkeit zu erhöhen und gleichzeitig Gewicht einzusparen. Außerdem bestehen 87 Prozent der Karosserie aus galvanisch behandeltem Stahl, der besonders korrosionsbeständig ist.

Um den Korrosionsschutz weiter zu erhöhen, wird das konventionelle kathodische Verfahren der Tauchlackierung, bei dem die Rohkarossen in das Tauchbecken abgesenkt werden, beim cee’d nicht mehr angewendet. Stattdessen kommt ein neues Rotationsverfahren zum Einsatz, bei dem jede Karosserie während des Tauchvorgangs um 360 Grad gedreht wird, um sicherzustellen, dass der Lack auf sämtlichen Oberflächen eine optimale Schichtdicke aufweist.

Zur Reduzierung von Gewicht und Kraftstoffverbrauch wurden die Haupt­komponenten des cee’d einem „Diät-Programm“ unterzogen: Nicht nur die Karosserie, sondern auch Motor, Getriebe und Radaufhängung wurden dahingehend überprüft, wo Gewicht eingespart werden könnte, ohne die Strapazierfähigkeit einzelner Komponenten zu verringern. So kommt zum Beispiel — wie schon bei anderen modernen Kia-Fahrzeugen — auch beim cee’d ein im Hydroforming-Verfahren hergestellter vorderer Hilfsrahmen zu Einsatz, der nicht nur stabiler, sondern auch um 2,5 Kilogramm leichter ist als ein herkömmlicher Pressstahlrahmen.

Um eine optimale Karosseriestruktur zu entwickeln, wurden mit Hilfe der Finite-Element-Analyse auf Großrechnern Crash-Tests simuliert. Das Resultat: Bei der Widerstandsfähigkeit der Karosserie gegen Verwindungskräfte und in Längsrichtung einwirkende Biegekräfte haben die Kia-Ingenieure die angestrebten Zielmarken noch überboten.

Ruhiges Rollen: Optimale Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen

Die neue Karosserie ermöglicht nicht nur einen optimalen Insassenschutz und ist zugleich eine stabile Basis für das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung. Sie bot den Kia-Designern auch beste Voraussetzungen, um Geräusche und Vibrationen effektiv zu reduzieren. Dank grundlegender Verbesserungen weist der cee’d in diesem Bereich ebenso gute oder sogar bessere Werte auf als die meisten Wettbewerber in der Kompaktklasse.

Mit computergestützten Strukturanalysen spürten die Kia-Ingenieure jene kritischen Zonen der Karosserie auf, die bei der Geräusch- und Vibrations­reduzierung besondere Aufmerksamkeit erfordern. So konnten sie die Vibrationen zum einen schon an den Quellen, also bei der Entstehung, bekämpfen und zum anderen durch gezielte Maßnahmen über einen weiten Frequenzbereich dämpfen.
Jedes Karosserieteil wurde akribisch daraufhin geprüft, ob durch Modifizie­rungen Geräusche und Vibrationen schon an ihrem Ursprung beseitigt werden können. So ist der cee’d mit einem aktustischen Dachhimmel ausgerüstet. Hohlräume — vor allem in den A-, B- und C-Säulen — wurden mit geräusch-absorbierendem Schaum gefüllt, und in anderen zentralen Bereichen wurden Isolationsmatten aus neu entwickelten Materialien platziert.

Eine erhebliche Dämpfung der Straßengeräusche konnte zudem durch die Verwendung von zwei Hilfsrahmen bewirkt werden: ein vorderer, der Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung abstützt, und ein hinterer, an dem die Hinterradaufhängung befestigt ist.

Der im Hydroforming-Verfahren hergestellte vordere Hilfsrahmen entkoppelt die beweglichen Teile des Antriebs und der Radaufhängung von der Fahrgast-kabine — und hält damit einen erheblichen Teil der Vibrationen von den Insas­sen fern.

Insgesamt konnten die Kia-Ingenieure mit der neuen Fahrwerksgeometrie die Spannungen und Kräfte, die auf die Karosserie einwirken, deutlich reduzieren. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Hinterradaufhängung gelegt, die durch Verwendung separater Stoßdämpfer und Schraubenfedern Abroll­geräusche und Vibrationen mindert — was vor allem den Fondpassagieren zugute kommt.

Aerodynamisch erweist sich der cee’d als windschnittiges und effizientes Fahrzeug mit einem cW-Wert von nur 0,33. Zu den entsprechend geringen Windgeräuschen tragen auch mehrlagige Gummidichtungen um Türen und Heckklappe bei sowie einteilige Regenleisten um alle Fenster. ?

Intensive Testfahrten in allen Teilen Europas

Der cee’d ist eines der wichtigsten Modelle der Kia-Geschichte. Deshalb wurde vor seiner Markteinführung eine ganze Flotte getarnter Prototypen des „ED“ (so der interne Codename des Modells) in allen Teilen Europas einem umfassenden Testprogramm unterzogen.
Insgesamt legte die Testwagenflotte bis zur Premiere des cee’d auf dem Pariser Salon mehr als eine Million Kilometer zurück. Die Aufgabe der Test-Teams war, den Antriebsstrang zur erproben und zu verbessern, die Lenkung und das Fahrwerk so abzustimmen, dass Fahrzeugkontrolle, Handling und Fahrkomfort für europäische Straßen optimal sind, und die Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen weiter zu optimieren.

In Kooperation mit zwei deutschen Unternehmen, die sich dem Design des „idealen“ Sounds der Abgasanlage widmen, wurden einige Prototypen des cee’d speziellen Tests unterzogen. Ziel war es, einen „europäischen Sound“ zu kreieren. Das Ergebnis ist ein System, das die Frequenzen für den satten, tiefen Klang zu Anfang der Beschleunigungsphase zulässt, die hochfrequenten Geräusche der anderen Fahrphasen aber effektiv dämpft.

Der Straßen-Test mit den Prototypen des cee’d war der größte und intensivste, den Kia je durchgeführt hat. Das auf Bremsen und Getriebe spezialisierte Team absolvierte 14.000 Kilometer in den Gebirgsregionen Spaniens und Öster­reichs, während das Team, das das neue Modell auf seine Langlebigkeit testete, mehr als 200.000 Kilometer in ein und demselben Prototypen zurücklegte.

Das beispiellose Engagement, mit dem das neue C-Segment-Modell weiter verfeinert und dessen Strapazierfähigkeit erhöht wurde, ist ein weiterer Hinweis auf die Entschlossenheit von Kia, mit dem cee’d die Qualität der Marke auf ein neues Niveau zu heben.


SICHERHEIT UND GARANTIE

  • Höchstwertung im maßgeblichen europäischen Crashtest Euro NCAP
  • ESP mit Traktionskontrolle und Bremsassistent serienmäßig
  • Revolutionäre 7-Jahres-Garantie (oder 150.000 Kilometer)

Kia gewährt für die Modell-Familie cee’d die umfangreichste Neuwagengarantie im europäischen Markt: Sieben Jahre (oder 150.000 Kilometer) — fünf Jahre für das gesamte Fahrzeug und die Lackierung, zwei weitere Jahre für den Antriebsstrang inklusive Motor und Getriebe. Die Garantie ist fahrzeug­gebunden und bleibt auch bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten. Sie gilt für alle europäischen Länder, in denen Kia vertreten ist (die 25 EU-Staaten plus Norwegen, Schweiz, Island und Gibraltar).

„Kia hat mit dieser erstaunlichen Garantie einen gewaltigen Schritt gemacht und seinen europäischen Kunden wieder einmal — um es mit dem Markenslogan zu sagen — seine ‚Power to Surprise‘ demonstriert", sagt Thomas Bade, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Sie beweist die hohe Fertigungsqualität des europäischen Kia-Werkes in der Slowakei und senkt für die cee’d-Besitzer die Unterhaltskosten.

Mit dieser 7-Jahres-Garantie betont Kia zudem die zentralen Ansprüche der Marke: Qualität, Vertrauenswürdigkeit und Dynamik.

5-Sterne-Sicherheit: Bestnote im Crashtest Euro NCAP

Der Kia cee’d hat im Crashtest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne" erreicht. Damit gehört der fünftürige Kompaktwagen zu den sichersten Fahrzeugen im C-Segment. In den einzelnen Kategorien des Tests erzielte der cee’d folgende Resultate: fünf Sterne beim Insassenschutz, vier Sterne bei der Kindersicherheit und zwei Sterne (von maximal vier Sternen) beim Fußgängerschutz.

ESP und effektives Bremssystem als Garanten für aktive Sicherheit

Zu den Aktivposten in puncto Sicherheit zählen neben zahlreichen, stress­reduzierenden Komfort-Details das exzellente Handling, die präzise Lenkung, das hoch effiziente Bremssystem mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent (BAS) sowie das serienmäßige Stabilitätsprogramm ESP, das mit einer Traktionskontrolle (TCS) kombiniert ist.

ESP vergleicht ständig die tatsächliche Bewegung des Autos mit dem Kurs, den der Fahrer vorgibt. Weicht das Fahrzeug davon ab, weil es zum Beispiel ins Rutschen oder Schleudern gerät, bremst das System eines oder mehrere Räder gezielt ab und/oder drosselt die Motorleistung, um ein Unter- oder Übersteuern zu verhindern und den Wagen auf Kurs zu halten. Das ESP hilft außerdem, den Wagen nach einem Schleudermanöver wieder zu stabilisieren, kontrolliert die Haftung auf nassem oder vereistem Untergrund und gewähr­leistet eine optimale Traktion bei kräftiger Beschleunigung.

Als eines der ersten Fahrzeuge im C-Segment ist der cee’d mit Wasser abweisenden Seitenfenstern in allen vier Türen ausgerüstet (ab EX-Version).
In Folge eines speziellen Produktionsverfahrens fließt das Regenwasser schneller von den Scheiben ab, was dem Fahrer bei starkem Regen bessere Sicht verschafft.

Parksensoren am Heck des cee’d erhöhen die Sicherheit und den Komfort beim langsamen Manövrieren (Serie bei TX-Version, für EX optional). Sie warnen den Fahrer mittels akustischer Signale vor Hindernissen hinter dem Wagen. Dabei steigert sich die Intensität des Warntons, je näher das Auto einem Objekt oder einer Person kommt.

Crashoptimierte Fahrgastzelle

Wie andere moderne Kia-Modelle verfügt auch der cee’d über eine umfassende passive Sicherheitsausstattung, um die Insassen im Falle einer Kollision optimal zu schützen. Dieser Schutz beginnt bei der robusten Karosserie des cee’d.

Mit Hilfe neuester Computertechnologien entwickelten die Kia-Ingenieure eine äußerst stabile und steife Karosseriestruktur. Bereiche, die bei einem Crash unter besonderer Belastung stehen, wurden mit hochfestem Stahl verstärkt. Die Karosserie ist zudem so konstruiert, dass sie bei Frontal-, Seiten- und Heckkollisionen oder einem Überschlag kontrolliert deformiert wird und den Insassen damit größtmöglichen Schutz bietet.

Die Stahlkarosserie gewinnt ihre Stabilität unter anderem durch eine röhren­förmige Querstrebe hinter der Armaturentafel, eine Verstärkung der Motor­haubenbeschläge am Ansatz zur A-Säule, besonders kräftige B-Säulen mit robusten Schwellern sowie große Seitenaufprallschutz-Elemente und verstärkte Beschläge an allen vier Türen — allesamt Bestandteile eines integrierten Systems, das den Insassen höchsten Schutz bietet.

Um die Unfallreparaturkosten und Versicherungsbeiträge niedrig zu halten, tragen die beiden großen Längsträger des Chassis vorn eine deformierbare „crash box“, die hinter dem Stoßfänger liegt. Sie absorbiert bei einem Front­aufprall einen Teil der Aufprallenergie, bewahrt auf diese Weise andere Teile des Aufbaus vor größeren Beschädigungen und kann im Schadensfall kostengünstig ausgetauscht werden.

Sechs Airbags serienmäßig und aktive Kopfstützen vorn (ab LX)

Für höchste passive Sicherheit sorgen neben der stabilen Konstruktion sechs serienmäßige Airbags: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopfairbags, die von vorn bis hinten durchgehen.

Die Seitenairbags sind seitlich in den Vordersitzen untergebracht und werden im Fall einer Kollision durch Sensoren in den B-Säulen ausgelöst. Sie mindern bei einem Seitenaufprall das Risiko von Verletzungen an Kopf, Arm und Rumpf.

Die Kopfairbags sind in die Dachholme integriert und decken die Seiten der Fahrgastkabine ab. Sie bieten den Insassen auf den Vordersitzen sowie auf der Rückbank Schutz bei einem Seitenaufprall oder einem Überschlag und mindern das Risiko von Kopf- oder Halsverletzungen.

Alle Sicherheitssysteme sind aufeinander abgestimmt. Wird einer der Airbags ausgelöst, so geht gleichzeitig ein Signal an die übrigen Airbags und die Gurt­straffer, das sie bei Bedarf aktiviert. Der Frontairbag für den Beifahrersitz ist abschaltbar für den Fall, dass hier Babys oder Kleinkinder in einem geeigneten Kindersitz transportiert werden.

Der cee’d ist ab der LX-Ausführung mit aktiven Kopfstützen an den Vorder­sitzen ausgestattet. Sie schnellen im Falle eines Aufpralls nach vorn, um Fahrer und Beifahrer bei einem Heckaufprall vor einem Schleudertrauma und vor Rückenverletzungen zu schützen.

Zur Ausstattung des cee’d gehören selbstverständlich Dreipunkt-Sicherheits­gurte und höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzplätzen. Die höhen­verstellbaren Sicherheitsgurte an Fahrer- und Beifahrersitz sind zudem mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet, um Verletzungen durch die Gurte selbst auszuschließen. ISOFIX-Halterungen und Befestigungspunkte für Top-Tether-Gurte befinden sich an den beiden äußeren Rücksitzen. Die hinteren Türen sind mit Kindersicherungen ausgerüstet.

Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Diebstahlwarnanlage (ab LX)

Der cee’d beschützt nicht nur seine Insassen, sondern ist auch selbst gut gesichert — vor Diebstahl zum Beispiel. Serienmäßig ist eine elektronische Wegfahrsperre an Bord, die Kia zusammen mit den britischen Sicherheits­spezialisten des Thatcham Motor Insurance Repair Research Centre entwickelt hat und die einen effektiven Schutz gegen Diebstahl bietet. Ab LX-Ausführung ist der cee’d zudem standardmäßig mit einer Diebstahlwarnanlage ausgerüstet.

Zur Serienausstattung zählt darüber hinaus eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung für alle Türen und die Heckklappe. Sie beinhaltet auch eine geschwindigkeitsabhängige Auto-Lock-Funktion, verriegelt also die Türen nach dem Anfahren automatisch. Alle Modelle sind außerdem mit einem Batterie-Entladeschutz ausgerüstet, der nach dem Abschalten des Motors alle Lichter und Leuchten ausschaltet, um die Batterie zu schonen.

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