Die Kia cee'd Familie

Pressemappe

  • Kia-Bestseller zum Modelljahr 2016 umfassend überarbeitet
  • Preisgekröntes sportliches Design wirkungsvoll weiterentwickelt
  • Neue Ausführung GT Line knüpft an dynamischen Auftritt der GT-Version an
  • Aufgewertetes Interieur mit hohem Komfort und neuen Technologien
  • Neuer 1,0-Liter-Turbobenziner, optimierter 1,6-Liter-Diesel (ab 94 g/km CO2)
  • Neues 7-Stufen-DCT senkt Verbrauch um bis zu 27 Prozent
  • Höherer Fahrkomfort, agileres Handling, leisere Kabine
  • „5 Sterne“-Sicherheit und neueste radargestützte Assistenzsysteme
  • Umfassendes Garantiepaket inkl. 7 Jahre Werksgarantie

 

Kia hat Bestseller cee’d zum Modelljahr 2016 in allen Bereichen überarbeitet – von Außendesign und Interieur über Antriebspalette und Fahrwerk bis zur Integration neuer Komfort- und SicherheitsTechnologien. (Markteinführung: 25. September 2015). Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die modifizierte Front- und Heckansicht, ein 1,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung (T-GDI), ein siebenstufiges Direktschaltgetriebe (DCT), radarbasierte Assistenzsysteme sowie die Sportausführung GT Line, die im Design an die 150 kW (204 PS) starken GT-Modelle des Kompaktwagens angelehnt ist und für alle drei Karosserievarianten angeboten wird, das fünftürige Grundmodell, die Kombiversion Kia cee’d Sportswagon und den Dreitürer Kia pro_cee’d.

 

Ausgereift – und vielfach prämiert

Der in Europa designte, entwickelte und produzierte Kompaktwagen war das erste Modell, mit dem sich Kia als ernstzunehmender Wettbewerber der etablierten Marken positionierte. In Österreich fanden von den ersten beiden Generationen von Ende 2006 bis Ende Juli 2015 mehr als 31.000 Fahrzeuge einen Käufer. Das aktuelle Modell, die 2012 eingeführte zweite Generation, präsentiert sich ausgereift und in vielen Bereichen auf Premium-Niveau. Für ihr Design hat die zweite cee’d-Generation zahlreiche Preise erhalten – angefangen vom Automotive Brand Contest 2012 („Winner“ in der Kategorie Exterior, Ehrenpreis „Special Mention“ bei Interior) über den German Design Award 2013 („Special Mention“) bis zum weltweit renommierten Red Dot Award, bei dem 2013 gleich alle drei Varianten der Kompaktwagenfamilie mit dem begehrten roten Punkt in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet wurden. Dabei erhielt der Dreitürer sogar die Höchstwertung „Red Dot: Best of the Best“.

 

Moderner Auftritt, Version GT Line mit betont dynamischer Optik

Zum Modelljahr 2016 hat das europäische Kia-Designteam das kraftvoll-elegante Außendesign in einigen Bereichen wirkungsvoll weiterentwickelt und dem Kompaktwagen damit einen modernen Auftritt verliehen. In der Frontansicht gibt der breitere, kantigere Stoßfänger dem überarbeiteten Kia cee’d eine noch stärkere Präsenz. Hinzu kommen markante neue Einfassungen der Nebelscheinwerfer (bzw. des Tagfahrlichts, je nach Ausführung) sowie neue Gitter in Kühlergrill und Lufteinlass. Ebenfalls deutlich modifiziert wurde das Heck, das durch den neu gestalteten Stoßfänger voluminöser und robuster wirkt. Und in der Seitenansicht tragen die neu designten Leichtmetallfelgen (je nach Ausführung, 16 oder 17 Zoll) zum modernen Erscheinungsbild des kompakten Kia bei. Durch die Design-Änderungen hat sich auch die bereits erstklassige Aerodynamik weiter verbessert (cW-Wert 0,29, bisher 0,30). 

Ein besonders dynamisches Auftreten zeigen der Kia cee’d und cee’d Sportswagon in der neuen Ausführung GT Line. Schon durch die angriffslustige Frontansicht – mit Sportstoßfänger und auffälligem Vier-Spot-LED-Tagfahrlicht – setzt sich die GT Line deutlich von den anderen Ausführungen ab. Breit und kraftvoll wirkt auch das Heck durch den Sportstoßfänger mit integriertem Diffusor und verchromten Doppelendrohren. Bei den Schrägheckmodellen kommt eine Sport-Seitenverkleidung hinzu, alle Karosserievarianten rollen in der Version GT Line serienmäßig auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Das ausgefeilte Design des Kia cee’d ist immer gepaart mit hoher Funktionalität. So zieht sich die Heckklappe des Sportswagon bis weit ins Dach. Durch diesen nach vorn verlegten Anschlag lässt sich die groß dimensionierte Klappe auch auf engem Raum bequem öffnen. Und dank der außergewöhnlich großen Stehhöhe unter der geöffneten Heckklappe (1,89 Meter) ist auch das Be- und Entladen des Gepäckraums sehr komfortabel.

Der Radstand von 2,65 Meter, einer der längsten im C-Segment, ist bei beiden Karosserievarianten identisch. Die Schrägheckversion ist 4,31 Meter lang, und der Kia cee’d Sportswagon präsentiert sich mit seiner Länge von 4,51 Meter äußerlich kompakter als viele andere Modelle dieses Segments – erreicht aber im Platzangebot Spitzenwerte.

 

Interieur auf Premium-Niveau, großzügiges Platzangebot

Der ebenfalls preisgekrönte Innenraum des Kia cee’d („Special Mention“ beim Automotive Brand Contest 2012) vermittelt durch seine hohe Qualität ein Premium-Gefühl. Zum Modelljahr 2016 haben die KiaDesigner ihn durch markante Detail-Änderungen weiter aufgewertet (je nach Ausführung). So geben die neu gestalteten Chromeinfassungen von Instrumenteneinheit und Lüftungsdüsen dem Cockpit eine besonders edle Note, hinzu kommen neue Applikationen in Klavierlackoptik an der Zentralkonsole. Besonders sportlich präsentiert sich das Interieur in der Ausführung GT Line. Zu den exklusiven Elementen gehören hier unter anderem ein schwarzer Dachhimmel, sportlich-elegante „GT Line“-Sitzbezüge, Aluminium-Sportpedale, Lederlenkrad (perforiert), graue Ziernähte sowie Applikationen in Klavierlackoptik und Softtouch-Schwarz an der Zentralkonsole.

Zur kultivierten Atmosphäre des Innenraums trägt auch der äußerst niedrige Geräuschpegel bei, der zum Modelljahr 2016 unter anderem durch die optimierte Dämpfung von Straßengeräuschen und verschiedene Maßnahmen bei den Dieselmodellen weiter gesenkt wurde.

Beide Karosserievarianten verfügen neben bequemen Sitzen mit stabilem Seitenhalt über ein großzügiges Platzangebot (Beinfreiheit vorn: 1.067 mm; Kopffreiheit vorn: 1.018 mm, im Sportswagon 1.024 mm). Das gilt auch für den Gepäckraum, der schon in der Schrägheckvariante 380 Liter fasst (bis Fensterunterkante) und sich durch Umklappen der Rückbank auf bis zu 1.318 Liter (bei dachhoher Beladung) erweitern lässt. Der Sportswagon belegt mit seinem 528 Liter großen Gepäckraum einen Spitzenplatz unter den Kompaktklasse-Kombis, hier lässt sich das Volumen auf bis zu 1.642 Liter steigern (inklusive Ablagefach im Boden, das hier Standard ist). Sollte das noch nicht reichen, eröffnet die serienmäßige Dachreling weitere Transportmöglichkeiten. Ab Version Silber verfügt der Kombi zudem über ein äußerst praktisches Trennsystem, mit dem sich der Gepäckraum auf Basis eines Schienensystems variabel strukturieren lässt, um unterschiedlichste Gegenstände verlässlich zu fixieren.

 

Hohes Ausstattungsniveau, neue Komforttechnologien

Kia cee’d und cee’d Sportswagon werden ab Modelljahr 2016 in den fünf Ausführungen Titan, Silber, Gold und Platin angeboten. Bereits die Basisversion Titan verfügt zum Beispiel über Audiosystem, Multifunktionslenkrad, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und Bordcomputer, sowie eine manuelle Klimaanlage.

Die neue Version GT Line verfügt zudem über die genannten exklusiven Karosserie- und Interieur Elemente dieser Sportausführung. Ausstattungsmäßig reiht sich die GT Line über der Ausstattungsversion Gold ein. Klimaautomatik, Audiosystem mit 7“-Navi und Freisprecheinrichtung sind ebenso an Bord wie Tempomat, beheizbares Lederlenkrad, Licht- und Regensensor, Gepäckschienensystem bei der Kombiversion und höhenverstellbare Vordersitze. Die Sitze sind stoffbezogen, weisen ein individuelles Design auf mit Lederstreifen.

Die 7-Zoll-Kartennavigation von Kia ist ab Modelljahr 2016 leistungsfähiger und bietet zudem den neuen Multimediadienst Kia Connected Services, der unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, die Suche nach regionalen Informationen und Wetterberichte umfasst. 

 

Kraftvoll und sparsam: überarbeitete Antriebspalette

Die Antriebspalette wurde zum Modelljahr 2016 grundlegend überarbeitet (alle Motoren Euro 6) und um ein hochmodernes Downsizing-Triebwerk ergänzt: einen 88 kW (120 PS) starken DreizylinderTurbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum und Direkteinspritzung (T-GDI), der von Kia selbst entwickelt wurde und im Kia cee’d weltweit erstmals eingesetzt wird. Der Motor beeindruckt durch ein maximales Drehmoment von 171 Nm, das über den weiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung steht. Der Kia cee’d 1.0 T-GDI beschleunigt in 11,1 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer (Spitze: 190 km/h) und kann zugleich die niedrigsten Verbrauchswerte aller cee’dBenziner vorweisen (4,9 Liter pro 100 km; 115 g/km CO2).

Überarbeitet wurde der stark gefragte 1,6-Liter-Turbodiesel, der mit 100 kW (136 PS) und 280 Nm Drehmoment leiser, lebhafter und leistungsstärker ist als der Vorgängermotor. Zugleich ist er mit einer CO2-Emission ab 94 Gramm pro Kilometer (Sportswagon: ab 102 g/km) und einem Durchschnittsverbrauch ab 3,6 Liter pro 100 Kilometer (Sportswagon: ab 3,9 l/100 km) die umweltfreundlichste Motorisierung des Kompaktwagens.

Für den 1.6 CRDi ist optional ein neues siebenstufiges Direktschaltgetriebe (DCT) erhältlich, das ebenfalls von Kia selbst entwickelt wurde. Der Kia cee’d 1.6 CRDi DCT hat in beiden Karosserievarianten eine CO2-Emission von 109 Gramm pro Kilometer – das ist beim Schrägheckmodell eine Verbesserung um 25 Prozent (bisherige Automatikversion: 145 g/km) und beim Sportswagon um 27 Prozent (bisher 149 g/km). Und auch die Fahrleistungen haben sich erheblich gesteigert: Das Schrägheckmodell beschleunigt in 10,6 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer (bisher 11,7; Spitze 200 km/h, bisher 186 km/h).

 

Überarbeitetes Fahrwerk, neue Sicherheitssysteme

Zum Modelljahr 2016 wurden auch das Fahrwerk und die Radaufhängung überarbeitet und damit der Fahrkomfort und das Handling beider Modellvarianten weiter optimiert. Die wichtigste Verbesserung ist das neue Torque Vectoring System, das einem Untersteuern des Fahrzeugs entgegenwirkt. Modifiziert wurden zudem unter anderem die elektronisch unterstützte Servolenkung und die Vorderrad-Geometrie. Darüber hinaus verfügt die Sportausführung GT Line über eine spezielle Fahrwerks-Abstimmung. Eine sportliche Fahrweise unterstützt auch die dreistufige variable Servolenkung Flex Steer™.

Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia cee’d 2012 die Höchstwertung „5 Sterne“ – ebenso wie zahlreiche andere Kia-Modelle. Zugleich knüpft die zweite Generation an die Modell-Tradition an: Schon der ursprüngliche Kia cee’d erhielt 2007 eine „5 Sterne“-Wertung im Euro NCAP.

Standardmäßig verfügt jeder Kia cee’d und cee’d Sportswagon über sechs Airbags sowie elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC), Traktionskontrolle, Berganfahrhilfe, Gegenlenkunterstützung, Reifendruckkontrollsystem und aktives Bremslicht. 

 

FINETUNING FÜR KIA CEE’D GT

  • Kompakter Spitzensportler mit Stil und Komfort
  • 150 kW (204 PS), Sportfahrwerk, 230 Stundenkilometer schnell:
  • Maximum an Sportlichkeit mit praktischem Komfort auf Premium-Niveau
  • Eigenständiger Auftritt mit markanten Designelementen
  • Recaro-Sitze und Supervision-Instrumente mit Rennsport-Optik
  • Zum Modelljahr 2016 diverse Neuerungen in Technik und Design
  • „5 Sterne“-Sicherheit, umfassendes Garantiepaket inkl. 7 Jahre Werksgarantie   

 

Kia hat zum Modelljahr 2016 seine Kompaktwagen-Familie cee’d grundlegend überarbeitet und dabei auch die Hochleistungsversionen Kia cee’d GT und pro_ceed GT in vielen Bereichen modifiziert und optimiert – vom neuen Turbo-ladersystem über ein Bremssystem mit gesteigerter Effizienz bis zum Sportlenkrad im „D-Shape-Design“ und den neu gestalteten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Die drei- und fünftürigen GT-Versionen des kompakten Kia-Bestsellers sind die sportlichsten Fahrzeuge, die der Hersteller auf dem europäischen Markt bisher angeboten hat (Einführung in Österreich: Sommer 2013). Beide Modelle werden von einem 150 kW (204 PS) starken 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung (T-GDI) angetrieben, zeichnen sich außen wie innen durch charakteristische Designmerkmale aus und verfügen über ein äußerst leistungsfähiges Sportfahrwerk.

Die GT-Versionen werden – wie alle cee’d-Modelle – im europäischen Kia-Werk in Žilina (Slowakei) produziert, wo im Mai 2015 das millionste Fahrzeug der 2007 eingeführten Kompaktwagenfamilie vom Band lief. Und wie für alle Kia-Modelle in Europa gilt für den Kia cee’d GT und pro_cee’d GT 7 Jahre Werksgarantie (oder 150.000 km), die 7 Jahre Mobilitätsgarantie und das 7-Jahre-Kia-NavigationskartenUpdate für Modelle mit werksseitig fest installierter Kartennavigation. Sowohl die Garantien als auch Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

 

Kia cee’d: Von Natur aus sportlich – und vielfach preisgekrönt

Die 2012 eingeführte zweite Modellgeneration des Kia cee’d ist ein ausgereifter Kompaktwagen, der auf anspruchsvolle europäische Kunden zugeschnitten ist. Der Fünftürer hat ein sportliches Profil und zeigt betont dynamische Proportionen. Sie werden unterstrichen durch die stark geneigte A-Säule, die tief ansetzende und kraftvoll aufsteigende Schulterlinie sowie die lang gestreckte seitliche Fenstergrafik. Die elegante Schlichtheit der Karosserie verbindet fließende Linien mit kraftvoll gestalteten Oberflächen. Dieses spannungsvolle Design lässt den Kompaktwagen zurückhaltend, aber zugleich sportlich und muskulös wirken. „Seine Proportionen geben dem Kia cee’d einen sehr dynamischen Reiz. Er tritt nicht laut und anstößig auf, sondern überzeugt eher durch Reife und vermittelt ein Premium-Gefühl“, sagt Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation und der Hyundai Motor Company.

Der Kia pro_cee’d ist in Länge (4,31 Meter), Breite (1,78 Meter) und Radstand (2,65 Meter) identisch mit dem fünftürigen Grundmodell, weist im Design aber deutliche Unterschiede auf. So ist die Dachlinie niedriger (minus 40 mm), die B-Säule um 22 Zentimeter nach hinten versetzt. Auch die hinteren Seitenverkleidungen und Seitenfenster sowie die C-Säulen, die Rückleuchten, die Heckklappe und der Heckstoßfänger zeigen deutliche Unterschiede zum Fünftürer. 

„Das Design der zweiten Generation des Kia pro_cee’d wurde von Grund auf neu entwickelt. Mit seiner eigenständigen Formensprache, den dynamischen Proportionen und den athletischen Linien folgt dieses ‚Coupé’ dem Design des Kia cee’d auf einem ganz eigenen Weg“, so Schreyer. Um den Kia pro_cee’d so startbereit „wie einen Sprinter im Startblock“ wirken zu lassen, gab ihm das Kia-Designteam ein sehr kraftvolles Heck mit betont muskulösen Kotflügeln, einer stark geneigten Heckscheibe und einem integrierten Heckspoiler. Die abfallende Dachlinie mündet in die Schulterpartie und gibt dem keilförmigen Profil des Dreitürers einen dynamischen Abschluss.

Die Modelle der aktuellen cee’d-Familie erhielten für ihr Außen- und Innen-design viele Auszeichnungen. So wurde der Fünftürer beim Automotive Brand Contest 2012 in der Kategorie Exterior zum „Winner“ gekürt und in der Kategorie Interior mit dem Ehrenpreis „Special Mention“ für außergewöhnliche Innovationskraft prämiert. Beim German Design Award 2013 folgte ein weiteres „Special Mention“ für besondere Designqualität. Und beim weltweit renommier-ten Red Dot Award wurden 2013 gleich alle drei Karosserievarianten in der Kategorie Produktdesign mit dem begehrten roten Punkt ausgezeichnet. Dabei erhielt der Kia pro_cee’d sogar den „Red Dot: Best of the Best“, der für wegwei-sende Gestaltung vergeben und nur einem Produkt in einer Kategorie zugesprochen wird.

 

Charakteristische Designelemente

Wie die Grundmodelle wurden auch die GT-Versionen unter der Leitung von Peter Schreyer in Europa designt. Zu den markanten Elementen des Außen-designs gehören eine GT-eigene Variante des typischen Kia-Kühlergrills („Tigernase“, inklusive „GT“-Logo), spezielle Scheinwerfereinheiten und Seitenverkleidungen, tiefer gezogene Sportstoßfänger in Wagenfarbe (vorn mit roter „GT“-Designlinie), Tagfahrlicht mit jeweils vier LED-Spots, eigenes Nebel-scheinwerfer-Design, eine Auspuffanlage mit Doppelendrohr und rot lackierte Bremssättel. Hinzu kommen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, an deren markantem neuem Design der Modelljahrgang 2016 äußerlich leicht zu erkennen ist.

 

Neuer Turbolader sorgt für elastischere Beschleunigung

Für eine Fahrdynamik, die dem sportlichen Design entspricht, sorgt der 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer, der über einen Twin-Scroll-Turbolader verfügt. Mit 150 kW (204 PS) mobilisiert das Triebwerk eine um 51 Prozent höhere Leistung als der reguläre 1.6 GDI des Kia cee’d – dessen Drehmoment überbietet der GTMotor mit 265 Nm sogar um 61 Prozent. Zum Modelljahr 2016 erhielt der Motor ein neues Turboladersystem, das mit höherem Druck arbeitet. Das maximale Drehmoment steht jetzt bereits ab 1.500 Umdrehungen zur Verfügung (bisher 1.750) und ermöglicht damit ein elastischeres Beschleunigungsverhalten innerhalb der Gänge. Die mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestatteten GT-Modelle absolvieren den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer nun in 7,6 Sekunden (bisher 7,7). Von 60 auf 100 Stundenkilometer beschleunigen sie im vierten Gang in 5,4 Sekunden, von 80 auf 120 Stundenkilometer im fünften Gang in 7,2 Sekunden (bisher 7,3; im sechsten Gang unverändert 8,8 Sekunden). Beide Modelle erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometern. Leicht reduziert hat sich die CO2-Emission (170 g/km, bisher 171 g/km; kombinierter Verbrauch unverändert 7,4 Liter pro 100 km).

Zur Kraftstoffeffizienz des Motors trägt auch das standardmäßige Energie-Regenerationssystem (Energy Regeneration System) bei, das die Aufladung der Fahrzeugbatterie unterstützt. Durch dieses System wird beim Bremsen oder Gaswegnehmen Energie zurückgewonnen und über die Lichtmaschine in die Batterie gespeist. Der Motor kann damit mehr Kraft in den Vortrieb umsetzen und muss weniger Energie aufwenden, um Strom zu erzeugen.

Durch spezielle Ansaug- und Abgassysteme hat die Auspuffanlage einen besonders sportlichen Klang. Aufgrund einer verbesserten Luftströmung im Hauptschalldämpfer und eines reduzierten Lufteinlassweges ist der Auspuffsound bei starker Beschleunigung im Drehzahlbereich zwischen 1.000 und 4.000 Umdrehungen deutlich kraftvoller als beim Grundmodell.

 

Interieur mit sattem Motorsound und neuem Sportlenkrad

Unterstützt wird dieser Motorklang im Interieur durch den „GT Mode Sound Aktuator“, der zu den Neuheiten des Modelljahrs 2016 gehört. Das System erzeugt durch die Vibrationen eines so genannten Shakers einen Sound, der auf die Motordrehzahlen abgestimmt ist und damit dem sportlichen Fahrerlebnis auch eine klanglich angemessene Dimension gibt. Aktivieren lässt sich der „GT Mode“ durch eine Taste am Lenkrad.

Eine weitere Neuerung ist das unten abgeflachte Sportlenkrad („D-Shape-Design“). Das Multifunktionslenkrad ist besonders griffig geformt, hat einen Lederbezug mit roten Nähten und einen runden Lenkradtopf, der in der Mitte leicht vertieft ist. Verändert wurde zudem der Startknopf, der bisher wie bei allen cee’d-Modellen schwarz war und sich nun in Aluminium präsentiert. Neu sind ebenfalls die Chromakzente an den Tasten der Fensterheber.

 

Sportlich-exklusives Cockpit und großzügiges Platzangebot

Im preisgekrönten Innenraum, der bis ins Detail eine hohe Qualität aufweist, wird die PremiumOrientierung der zweiten cee’d-Generation besonders deutlich. In den GT-Modellen schaffen RecaroSportsitze vorn (mit „GT“-Logo), spezielle Oberflächenmaterialien, der schwarze Dachhimmel und die schwarzen Säulenverkleidungen sowie eine vom Rennsport inspirierte Supervision-Instrumentenanzeige mit 7-Zoll-TFT-Display eine Atmosphäre, die die Leistungsfähigkeit und Sportlichkeit dieses Fahrzeugs unterstreicht. Die GT-Versionen sind die ersten Kia-Modelle, bei denen sich die Instrumenteneinheit individuell anpassen lässt. Dabei kann der Fahrer zwischen zwei Darstellungsarten wählen: Der Modus „Analog“ zeigt den Tachometer in der traditionellen Form als Rundinstrument samt Fahrinformationen. Im „GT-Modus“ dagegen erscheint die Geschwindigkeit in großen gelben Ziffern, während der Drehzahlmesser und die Turbo-Ladedruckanzeige als Instrumente dargestellt werden.

Zum exklusiven Ambiente des Innenraums tragen die hochwertigen Sitzbezüge (Teilleder-VelourlederKombination) ebenso bei wie die Zentralkonsole mit Applikationen in Klavierlackoptik und SofttouchSchwarz, die Türverkleidungen mit Kunstleder-Einsätzen oder das Lederlenkrad und der Schaltknauf im „GT“-Design. Eine betont sportliche Note geben die rot abgesetzten Nähte, die sich neben dem Lenkrad auch an den Sitzbezügen und am Schalthebel finden.

Im Raumangebot und in der Funktionalität stehen die GT-Versionen den groß-zügigen und variablen Grundmodellen in nichts nach. Und dank des gleichen Radstands und der gleichen Spur von Fünftürer und Dreitürer sind viele Werte beim Platzangebot und beim Gepäckraumvolumen identisch – dazu gehören die Beinfreiheit vorn (1.067 mm) und hinten (894 mm) sowie das Fassungsvermögen des Gepäckabteils bei Normalposition der Sitze (380 Liter bis Fensterunterkante). Der Gepäckraum ist standardmäßig mit Ablagefach im Boden, Gepäcknetzösen und Gepäcknetz ausgestattet und kann durch das Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank (beim Dreitürer der Rückbanklehne) variabel erweitert werden. Beim Dreitürer fasst er bis zu 1.225 Liter, beim Fünftürer bis zu 1.318 Liter (jeweils bei dachhoher Beladung).

 

Hohe Fahrdynamik – und gesteigerte Bremsleistung

Der Antriebsstrang und das Sportfahrwerk wurden in Korea konzipiert und anschließend in Europa weiterentwickelt – mit Hilfe umfangreicher Straßen- und Rennstrecken-Tests. Zur Feinabstimmung von Fahrkomfort und Handling absolvierten die Testfahrzeuge insgesamt 160.000 Kilometer auf deutschen Autobahnen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern. Bei Dauerbelastungstests wurden zudem 480 Runden auf der 21 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings gefahren.

Gegenüber dem Fahrwerk des Grundmodells wurde das GT-Sportfahrwerk deutlich modifiziert und straffer abgestimmt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese kraftvolle Modellvariante neben dem leistungsfähigen Antrieb eine hohe Fahrdynamik bietet – und zugleich der Fahrkomfort des regulären Kia cee’d erhalten bleibt. So kombiniert die GT-Version ein Maximum an Fahrspaß mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Die Stoßdämpfer sind durchweg härter ausgelegt als bei den regulären Modellen: an der Vorderachse um 30 Prozent in der Zugstufe und 10 Prozent in der Druckstufe, hinten um 50 Prozent in der Zugstufe und 200 Prozent in der Druckstufe. Die Federraten sind vorn und hinten um 10 Prozent höher, die Hinterachse verfügt über einen stärkeren Stabilisator (19 mm statt 18 mm), und die vordere Radaufhängung profitiert von steiferen Fahrwerksbuchsen. Diese Modifikationen reduzieren das Untersteuern und die Wankbewegung und verbessern dadurch die Fahreigenschaften.

Zur hohen Fahrdynamik der GT-Modelle trägt auch das leistungsstarke Bremssystem bei, das sie zu den cee’d-Varianten mit dem kürzesten Bremsweg macht: Mit den standardmäßigen Scheibenbremsen (300 mm Durchmesser vorn, 262 mm hinten) führt eine Vollbremsung bei 100 Stundenkilometern nach 36,4 Metern zum Stillstand. Ab Modelljahr 2016 der GT vorn mit 320 Millimeter großen Bremsscheiben ausgerüstet, die besonders hitzebeständig sind und damit eine konstantere Bremsleistung haben. Das Resultat: Mit diesem Bremssystem kommen die GT-Modelle aus 100 Stundenkilometern schon nach 35,2 Metern zum Stehen.  

 

Basisausstattung auf hohem Niveau, Topversion mit Hightech-Komfort

Der Kia cee’d GT und der pro_cee’d GT bieten eine Serienausstattung auf sehr hohem Niveau. Sie beinhaltet Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Audiosystem (mit RDS-CD-Radio, sechs Lautsprechern, USB-, AUXund iPod®-Anschluss), Sitzheizung vorn, beheizbares Multifunktionslenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage und Geschwindigkeitsbegrenzer, Reifendruckkontrollsystem, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber mit Impulsfunktion vorn und beim Kia cee’d GT auch hinten, Bordcomputer, AluminiumSportpedale, höhenverstellbare Sitze vorn mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, Schaltpunkt-Anzeige, Wärmeschutzverglasung und einen Zuheizer. Die Außenspiegel sind standardmäßig elektrisch einstellbar, beheizbar und elektrisch anklappbar, in die Außenspiegelgehäuse (in Wagenfarbe mit Klavierlack) sind Blinkleuchten und Einstiegsbeleuchtungintegriert. 

Ebenfalls Standard sind Privacy-Verglasung (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), Chromeinfassung der Seitenfenster, Dachheckspoiler, LED-Rückleuchten und statisches Abbiegelicht. Das hochwertige Interieur unterstreichen Chromelemente an der Zentralkonsole, Instrumente mit Chromringen, Türöffner in Chromoptik, Türverkleidungen mit Einsätzen in Metalloptik und Türarmauflagen mit Einsätzen in Klavierlackoptik sowie die Ambientebeleuchtung an der Tunnelkonsole und der Instrumententräger mit Willkommensbeleuchtung. Zu den praktischen Standardelementen zählen Getränkehalter vorn, zwei 12-Volt-Steckdosen in der Zentralkonsole, Dachkonsole vorn mit Brillenfach, Lesespots und zentraler Beleuchtung, Sonnenblenden mit beleuchteten Make-up-Spiegeln, ein Fußmattenset sowie nützliche Details im Gepäckraum: Beleuchtung, Ablagefach im Boden, 12-Volt-Steckdose, Gepäcknetzösen und Gepäcknetz.

Dazu kommen 7-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update), digitaler Radioempfang (DAB) und Kia Connected Services, Rückfahrkamera (Übertragung auf Navigationsbildschirm), Smart-Key und Startknopf, Bremsanlage vorn vergrößert (Bremsscheiben vorn: 320 mm), elektronische Parkbremse, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (SLIF), Xenon-Scheinwerfer, adaptives Abbiegelicht/Kurvenlicht, Regensensor, selbstabblendender Innenrückspiegel, Mittelkonsole mit verschiebbarer Armauflage, verschiebbarer Abdeckung der Getränkehalter und Lüftungsauslässen in der Tunnelkonsole hinten sowie eine partiell beheizbare Frontscheibe (Defrost-Funktion für die Wischergummis). Beim fünftürigen Kia cee’d GT kommt eine Mittelarmlehne hinten mit integriertem Getränkehalter hinzu. 

 

„5 Sterne“-Sicherheit und Topversion mit neuesten Assistenzsystemen

Die zweite Modellgeneration des Kia cee’d absolvierte den maßgeblichen europäischen Sicherheitstest Euro NCAP 2012 mit der Bestnote „5 Sterne“ – ebenso wie zahlreiche andere Kia-Modelle. Und wie der Fünftürer bietet auch der Dreitürer höchstes Niveau beim Insassenschutz und ein breites Spektrum an aktiven Sicherheitssystemen.

Die Basis für die umfassende passive Sicherheit – und zugleich für das präzise, leistungsfähige Fahrwerk – bildet die extrem stabile und verwindungssteife Karosserie, die bei beiden GT-Varianten überwiegend aus hochfestem Stahl besteht. Hinzu kommt ein effizientes Rückhaltesystem mit standardmäßig sechs Airbags: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags. Gurtwarnsysteme für Vorder- und Rücksitze, höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorn und Isofix-Halterungen an den äußeren Rücksitzen gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Ein Grundpfeiler der aktiven Sicherheitsausstattung ist neben dem leistungs-starken Bremssystem das elektronische Stabilitätsprogramm. Es ist kombiniert mit einer Traktionskontrolle, einer Berganfahrhilfe – die das Zurückrollen beim Anfahren verhindert – und einer Gegenlenkunterstützung, die für eine optimale Abstimmung von Stabilitätsprogramm und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt und damit aktiv einem Über- oder Untersteuern vorbeugt. Ebenfalls Standard sind Reifendruckkontrollsystem, aktives Bremslicht und statisches Abbiegelicht. Adaptives Abbiegelicht/Kurvenlicht (AFLS) und Xenon-Scheinwerfer sind in der Version GT-Track Serie.

Darüber hinaus gehören in der Topversion zwei weitere Hightech-Assistenz-systeme zur Serienausstattung. Der Spurhalteassistent (LDWS) erkennt mit einer Kamera oberhalb der Frontscheibe, ob das Fahrzeug unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt, und weist den Fahrer durch Warnsignale darauf hin. Neu ab Modelljahr 2016 ist die Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (SLIF), die mit Hilfe der Kamera oberhalb der Frontscheibe Schilder mit Tempolimits und Überholverboten registriert. Das 

System gleicht die erfassten Daten mit den Informationen im Kartenmaterial des Navigationssystems ab und zeigt bei Abweichungen – etwa wegen Baustellen oder neuer Beschilderungen – die aktuellen Angaben in der Instrumenteneinheit und auf dem Navigationsdisplay an. Zudem erkennt es Zusatzschilder („Bei Nässe“ oder Tempolimits für Abbiegespuren) und prüft dann, ob der Scheibenwischer oder der Blinker aktiviert ist.

Mehr anzeigen

Pressekontakt

Gilbert Haake Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gilbert Haake

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel:: +43 1 7342900-43

E-Mail:: g.haake@kia.at