Der neue Kia Sportage

Pressemappe

  • Völlig neu konzipierte vierte Generation des Kia Sportage
  • Mehr Raum, mehr Technik, bessere Aerodynamik
  • Sicher: fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest bestätigt
  • Mehr Ausstattungsvielfalt: neu die sportliche Topversion GT-Line
  • Allrad entwickelt in Österreich: Dynamax® by Magna Powertrain weiter verfeinert
  • Neu auch mit 1.6-l-Turbobenziner, Allrad und 7-Gang-DCT

 

Als Kia 1995 auf dem heimischen Markt startete, war der Sportage auf Anhieb Bestseller der Marke. Nun geht der kompakte SUV in die vierte Generation. Äußerlich nur um ein paar Zentimeter gewachsen, bietet der Neue deutlich mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Das Gepäcksvolumen wächst um über 20 Liter, gleichzeitig erleichtert die niedrigere Ladekante das Beladen. Zudem erleichtern viele praktische Details, wie zum Beispiel die Gepäckraumabdeckung, die sich im Bodenfach des Gepäckraums platzsparend verstauen lässt – oder etwa die Möglichkeit, das Smartphone kabellos aufzuladen, das Leben mit dem neuen Kia Sportage.

Das markante Außendesign lässt einerseits den Neuen auf den ersten Blick als Kia Sportage erkennen. Die Frontpartie hebt das Modell andererseits deutlich vom Mainstream ab. Zugleich konnte die Aerodynamik verbessert werden. Im Innenraum fällt das leicht zum Fahrer hin orientierte Armaturenbrett auf. Mit großem Display und neuem, intelligenten Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinfos überzeugt es ebenso wie mit der gegenüber dem Vorgänger weiter gesteigerten Materialqualität.

Kia ist bekannt für das hohe Sicherheitsniveau seiner Fahrzeuge, das auch der bisherige Kia Sportage eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat: Bei seiner Einführung 2010 absolvierte er den europäischen Sicherheitstest Euro NCAP mit der Bestnote „5 Sterne“ und wurde darüber hinaus als sicherster Kompakt-SUV des gesamten Testjahrgangs ausgezeichnet. Auch das Sicherheitskonzept der vierten Modellgeneration ist darauf ausgelegt, die höchsten Anforderungen internationaler Sicherheitstests zu erfüllen – durch die noch stabilere Karosserie, eine umfassende passive Sicherheitsausstattung sowie modernste aktive und autonome Systeme zur Unfallverhütung, wie unter anderem der neue Notbremsassistent. So besteht in der neuen Generation des Kia Sportage die Karosserie zu über 50% aus hochfestem Stahl (Vorgänger: 18%). Dieser kommt vor allem in den A-, B- und C-Säulen, in der Dachstruktur und in den Radkästen zum Einsatz. Die Verwindungssteifigkeit wurde um 39% verbessert, was nicht nur der passiven Sicherheit, sondern auch dem Fahrverhalten zugutekommt. Der Einsatz hat sich gelohnt. Die 5 Sterne wurden von Euro NCAP kürzlich bestätigt.

Die vierte Generation des Kia Sportage wurde länger (40 mm auf 4.480 mm), wobei auch der Radstand um 30 mm auf 2.670 mm verlängert wurde. Breite und Höhe des Fahrzeuges bleiben unverändert, wobei die Aerodynamik deutlich verbessert wurde (cW-Wert gesenkt von 0,35 auf 0,33).

Von der Basis weg gut ausgestattet, ergänzt die GT-Line als sportliche Ausführung das Modellangebot. Exklusiv in dieser Version ist auch der neue 1.6 T-GDI erhältlich. Der 177 PS starke Turbo-Benziner gibt seine Kraft über das neu entwickelte 7-Gang-DCT (Doppelkupplungsgetriebe) auf alle vier Räder ab. Der 1.6 GDI mit 132 PS ist als Einstiegsbenzinmotor mit Frontantrieb gekoppelt.

Dieselseitig steht außerdem ein 1,7-l-Motor mit 115 PS zur Wahl, der mit Frontantrieb kombiniert wird, außerdem das Zweiliter-Aggregat mit 136 oder 185 PS, jeweils mit Allradantrieb, sowie Automatik auf Wunsch. Der Zweiliter-Diesel mit 136 PS ist wahlweise auch mit Frontantrieb verfügbar. Mehr Raum und mehr Raffinesse zeigt der Innenraum des neuen Kia Sportage. Neben aufgewerteten Materialien und der klaren Gliederung des Armaturenbretts fällt auch die um 7,2° zum Fahrer hin geneigte Mittelkonsole mit dem 7 bzw. 8 Zoll großen Navi-Bildschirm auf.

Mehr Raum wird für Passagiere geboten so wuchsen sowohl Kopfraum als auch Knieabstand, vor allem aber wuchs der Gepäckraum von 465 auf 503 Liter (nach VDA-Messung). Bei seiner Ausgestaltung wurde auch auf bessere Beladbarkeit geachtet, neben einer abgesenkten Ladekante lässt sich die Abdeckung nun im Fach unter dem Gepäckraum verstauen, wenn sie nicht gebraucht wird. Die Neigung der geteilt umklappbaren Rücksitze ist innerhalb von ca. 14° verstellen.

Der neue Kia Sportage ist in den bewährten Ausstattungsniveaus Titan, Silber, Gold und Platin verfügbar, wobei bereits die Basisvariante Titan Komfort- und Sicherheitsfeatures wie Tempomat, Klimaanlage und Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, sowie USB- bzw. iPod®-Connectivity bereithält. Als sportliche Alternative zum Top-Trim Platin empfiehlt sich die neu hinzugekommene GT-Line. Neben der Komplettausstattung bis hin zum Panorama-Glasschiebdach unterscheidet sich die GT-Line auch durch subtile sportliche Details, wie beispielsweise die Nebelscheinwerfer im Ice Cube-Design.

Darüber hinaus sind für den neuen Kia Sportage zahlreiche Systeme erhältlich, die die aktive Sicherheit weiter erhöhen. Dazu zählen je nach Ausführung:

  • Autonomer Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking, AEB): erkennt mit Hilfe eines Fernbereichsradarsystems die Gefahr einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder einem Fußgänger und hilft, den Kia Optima rechtzeitig zum Stehen zu bringen (bei Platin und GT-Line)
  • Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist System, LKAS): erkennt per Kamera die Fahrbahnmarkierungen, warnt den Fahrer bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur und führt gleichzeitig einen korrigierenden Lenkeingriff durch (ab Gold)
  • Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA): erkennt entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und sorgt durch automatisches Auf- oder Abblenden der Scheinwerfer für die jeweils optimale Ausleuchtung der Fahrbahn (ab Gold)
  • Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF): registriert per Kamera Tempolimits und zeigt sie in der Instrumenteneinheit an (ab Gold)
  • Blind Spot Detection (BSD): erkennt herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer mit einem visuellen Signal im Außenspiegel vor einem Fahrspurwechsel (Platin)
  • Smart Parking in Verbindung mit Querverkehrswarner (Rear Cross Traffic Alert, RCTA): warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken, die quer zur Fahrbahn liegen, vor herannahenden Fahrzeugen (Platin mit Sicherheitspaket bzw. GT-Line) Der Parkassistent parkt nicht nur ein sondern auch aus.

Fahrwerk und Lenkung wurden gegenüber dem Vorgänger verbessert, in der GT-Line ist der Kia Sportage entsprechend dynamischer abgestimmt. Wie bereits der Vorgänger erhält auch der neue Kia Sportage den intelligenten Allradantrieb Dynamax®, der von Magna Powertrain in Österreich entwickelt wurde. Mit gesteigerter Rechnerleistung kann das System in der neuen Generation noch schneller und feinfühliger auf die momentane Fahrbahnbeschaffenheit reagieren.

Im Vergangenen Jahr wurden vom Kia Sportage 1.855 Einheiten zugelassen, was einem Segmentsanteil von 4,6% entspricht. Von allen drei bisherigen Generationen des Kia Sportage sind immer noch rund 18.500 Fahrzeuge auf den heimischen Straßen unterwegs.

Der neue Kia Sportage ist seit Ende Jänner bei den heimischen Kia Partnern für Testfahrten verfügbar. Der Einstiegspreis beträgt € 23.990,- inkl. aller Abgaben.

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Pressekontakt

Gilbert Haake Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gilbert Haake

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel:: +43 1 7342900-43

E-Mail:: g.haake@kia.at