Der neue Kia Sportage

Pressemappe

  • Kia-Bestseller mit erstem Diesel-Mildhybrid der Marke, alle Motoren Euro 6d-Temp
  • Geschärftes Design
  • neue Fahrerassistenzsysteme
  • 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration serienmäßig
     

Der Kia Sportage ist seit 25 Jahren ein Trendsetter: Beim Produktionsstart 1993 gehörte er zu den weltweit ersten SUVs – beim Marktstart 1995 in Österreich wurde der Kia Sportage auf Anhieb Segment-Leader, die zweite Generation überraschte mit außergewöhnlich hohem Fahrkomfort, die dritte brachte optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Die aktuelle vierte Generation präsentiert sich mit modernen Infotainment- und Sicherheitstechnologien, der sportlichen Ausführung GT Line sowie einem quirligen 1,6-Liter-Turbobenziner. Nun übernimmt der Kompakt-SUV, der zum Modelljahr 2019 überarbeitet wurde, erneut eine Pionierrolle: Als erster Kia und einer der ersten SUVs überhaupt ist er mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Zudem entsprechen sämtliche Motoren der Abgasnorm Euro 6d-Temp, die erst ab September 2019 für alle Neuwagen verbindlich ist. Im Zuge der Überarbeitung wurde darüber hinaus das Design geschärft und das Angebot an Sicherheits- und Infotainmentsystemen erweitert. Der Sportage ist weltweit Topseller der Marke. Eingeführt wird der neue Modelljahrgang im August in Österreich.

 

Bei der Mildhybridversion 2.0 CRDi EcoDynamics+, die 136 kW (185 PS) leistet und 400 Nm Drehmoment mobilisiert, wird das Dieseltriebwerk durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie sowie einen 12 kW starken Startergenerator und ermöglicht – anders als 12-Volt-Start-Stopp-Systeme – das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Gegenüber dem bisherigen 2,0-Liter-Diesel reduziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km). Neu in der Antriebspalette ist darüber hinaus ein 1.6 CRDi, der den 1,7-Liter-Diesel ablöst und der in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS) oder 100 kW (136 PS) angeboten wird. Bei den Benzinern ist neben dem 130 kW (177 PS) starken Turbotriebwerk ein 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 97 kW (132 PS) erhältlich. Die drei Diesel sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet, die beiden Benziner mit einem Ottopartikelfilter. Je nach Motorisierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden. Standardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi 136 AWD werden siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe (DCT) angeboten, der serienmäßig allradgetriebene 2,0-Liter-Diesel wird mit einer Acht-Stufen-Automatik angeboten. 

Das Mildhybridsystem, das ab 2019 bei weiteren Kia-Modellen eingesetzt wird, ist ein wichtiger Baustein in der Elektrostrategie des koreanischen Herstellers. Kia hat damit als weltweit erste Automobilmarke neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten: vom 48-Volt-Mildhybrid über Vollhybrid und Plug-in-Hybrid bis zum reinen Elektrofahrzeug. 2020 wird ein Brennstoffzellenfahrzeug die Liste komplettieren.

Neben der Antriebspalette wurde auch das preisgekrönte Design der vierten Sportage-Generation (Red Dot Award, iF Award) weiterentwickelt. Erkennungs-zeichen des Modelljahrgangs 2019 sind neu gestaltete Stoßfänger, Scheinwerfer, Rückleuchten und Leichtmetallfelgen sowie seitliche Chromleisten und fünf neue Karosseriefarben. Die Sportausführung GT Line zeigt darüber hinaus einen markanten neuen Kühlergrill und neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer. Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer veränderten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbezüge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.

Auch technologisch hat Kia seinen Bestseller weiter aufgerüstet. LED-Scheinwerfer setzen einen Hightech-Akzent in der neuen, dynamischen Frontoptik (je nach Ausführung). Ein Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration ist ab Werk an Bord und unterstreicht das gestiegene Niveau der Basisausstattung. Sie beinhaltet neben Klimaanlage und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen jetzt auch Geschwindigkeitsregelanlage, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor und beheizbare Außenspiegel. Ebenfalls deutlich erweitert wurde zum Modelljahr 2019 die Palette der Assistenzsysteme: um eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, eine Rundumsichtkamera und einen Müdigkeitswarner.

 

DESIGN

  • Dynamische, preisgekrönte Optik weiter geschärft
  • Breite Farbpalette mit fünf neuen Metalliclackierungen

Die vierte Generation des Kia Sportage zeigt ein kraftvolles, modernes Außendesign, das Sportlichkeit und Energie ausstrahlt und mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurde (iF Award, Red Dot Award). Entwickelt wurde es unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt mit Unterstützung der Designzentren in Namyang, Korea, und Irvine, Kalifornien. Alle drei Studios haben auch an der Überarbeitung des Designs zum Modelljahr 2019 mitgewirkt. Der neue Auftritt gibt dem Kompakt-SUV eine noch dynamischere und elegantere Ausstrahlung.

Im neugestalteten Frontstoßfänger haben die Designer den unteren Lufteinlass optisch vergrößert, was durch eine neue Chromleiste zusätzlich betont wird. Sie verbindet als Querspange die Nebelscheinwerfer, die wie die Hauptscheinwerfer ebenfalls neu designt wurden. Einen zusätzlichen Hightech-Akzent erhält die Frontansicht je nach Ausführung durch die neuen LED-Scheinwerfer. Die betont sportlich auftretende Ausführung GT Line präsentiert darüber hinaus einen markanten neuen Kühlergrill. Neu gestaltet wurden hier auch die serienmäßigen LED-Nebelscheinwerfer.

In der Seitenansicht fällt das neue Design der je nach Ausführung 16 bis 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen ins Auge. Und neben der GT Line ist jetzt auch die Topversion Platin an einer Chromzierleiste unterhalb der Türen zu erkennen. Am Heck sind die neugestalteten Rückleuchten durch eine optische Lichtleiste miteinander verbunden und zeigen in der LED-Version (je nach Ausführung) eine neue C-förmige Lichtsignatur. Im neu designten Heckstoßfänger sind die Reflektoren und Rückfahrscheinwerfer nicht mehr nebeneinander positioniert, sondern blockförmig übereinander. Ähnlich wie im Frontstoßfänger verbindet eine neue Chromleiste diese unteren Beleuchtungseinheiten und schärft damit das horizontal ausgerichtete Heckdesign, das mit klaren Linien die Breite des Fahrzeugs betont.

Überarbeitet wurde zum Modelljahr 2019 auch die Farbpalette. Unter den elf Lackierungen, die für den Sportage zur Wahl stehen, finden sich fünf neue Metallicfarben: Blueflame, Copperstone, Cosmoblau, Lunarsilber und Penta metal (Metalliclackierung je nach Ausführung gegen Aufpreis).

Die Karosserie des Kompakt-SUVs hat sich durch die Überarbeitung des Designs nur minimal verlängert: beim GT Line um 15 Millimeter (auf 4.495 mm), bei allen anderen Ausführungen um 5 Millimeter (auf 4.485 mm). Radstand (2.670 mm), Breite (1.855 mm) und Höhe (1.645 mm inkl. Dachreling) sind unverändert geblieben. 

 

INNENRAUM UND PLATZANGEBOT

  • Modernes Design, hohe Materialqualität, niedriger Geräuschpegel
  • Übersichtliches, ergonomisches Cockpit, bei GT Line mit Sportlenkrad
  • Hoher Sitzkomfort vorn und im Fond, großer Gepäckraum

Der Innenraum des Kia Sportage verbindet eine sportlich-luxuriöse Ausstrahlung mit moderner Eleganz, kombiniert Metallelemente mit Soft-Touch-Ober-flächen und zeigt ein durchweg hohes Niveau bei Materialqualität und Verarbeitung. Das Design wird durch klare horizontale Linien geprägt. Zum Modelljahr 2019 hat Kia hier nur kleinere Modifikationen vorgenommen. Überarbeitet wurden das Lenkrad, die Instrumenteneinheit und der jetzt rahmenlose 8-Zoll-Touchscreen des Navigationssystems (je nach Ausführung). Zudem ist für die Sportausführung GT Line eine neue Lederausstattung in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.

Das großzügige, fahrerfokussierte Armaturenbrett unterstreicht die Breite des Innenraums und ist durch eine markante Trennlinie in die obere „Display-Zone“ und die untere „Bedienungs-Zone“ unterteilt. Die um zehn Grad zum Fahrer geneigte Zentralkonsole gewährleistet durch ihr ergonomisches Layout, dass sich alle Bedienelemente bequem betätigen lassen. Einen guten Überblick hat der Fahrer auch auf die Fahrzeugumgebung. Die gegenüber der dritten Modellgeneration schlankeren A-Säulen (minus 26 mm) und die tiefer platzierten Außenspiegel sowie die schmaleren C-Säulen (minus 62 mm) und die höhere Heckscheibe (plus 30 mm) sorgen für einen freieren Blick nach vorn und hinten. Zugleich wirkt der Innenraum hell und luftig, was je nach Ausführung durch das Panoramadach noch verstärkt wird.

Das Interieur ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Das Spektrum der Sitzbezüge reicht von reinen Stoffsitzen über Stoffsitze mit Lederapplikationen bis zur Lederausstattung in jetzt fünf Farbvarianten. Der Dachhimmel ist standard-mäßig grau, beim GT Line schwarz. Die Sportausführung beinhaltet zudem Aluminium-Sportpedale und ein unten abgeflachtes Sportlederlenkrad, das bei den DCT- und Automatikversionen mit Schaltwippen ausgestattet ist.

Mit der vierten Generation haben sich der Komfort und das Raumangebot des Sportage weiter erhöht. Sowohl auf den Vordersitzen wie im Fond sind die Bein- und Kopffreiheit gewachsen. Zum luxuriösen Sitzkomfort von Fahrer und Beifahrer tragen je nach Ausführung Sitzheizung, Sitzventilation und elektrisch einstellbare Vordersitze bei. Die Fondpassagiere können ihre Rückenlehnen individuell einstellen (Neigung 23 bis 37 Grad) und kommen ebenfalls in den Genuss einer Sitzheizung (äußere Sitze, je nach Ausführung). Je nach Motorisierung fasst der Gepäckraum bis zu 503 Liter (bis Fensterunterkante). Durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne kann das Volumen auf bis zu 1.492 Liter erweitert werden (bis Dachhöhe). Das Be- und Entladen wird durch die niedrige Ladekante (732 mm) erleichtert. 

Ihren hohen Reisekomfort verdankt die vierte Modellgeneration auch der effektiven Geräusch- und Vibrationsdämmung, die den Sportage zu einem besonders kultivierten Kompakt-SUV macht. Durch ein breites Bündel von Maß-nahmen wurde das Innenraumgeräusch im Leerlauf bei den Benzinern auf 36 Dezibel gesenkt, bei den Dieselmodellen auf 44 Dezibel. Auch das Fahrgeräusch im Innenraum ist mit 63 Dezibel deutlich leiser geworden. Zum ebenfalls stark reduzierten Vibrationspegel tragen unter anderem die hohe Steifigkeit der Karosserie und das neue Design der Sitze bei.

 

AUSSTATTUNG UND KOMFORT

  • Neu: Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion
  • Neu: Rundumsichtkamera
  • Neu: LED-Scheinwerfer
  • 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration serienmäßig
  • Topversion mit ventilierten elektrischen Vordersitzen, elektrischer Heckklappe und Panoramadach

Im Zuge der Modellüberarbeitung hat Kia den Sportage technologisch weiter aufgerüstet. Zu den neuen Ausstattungselementen, die je nach Ausführung erhältlich sind, gehören ein Müdigkeitswarner (Details s. Kapitel „Sicherheit“), LED-Scheinwerfer sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion und eine Rundumsichtkamera. Diese beiden Assistenzsysteme tragen zum stressfreien Fahren bei. Die Rundumsichtkamera erleichtert das Manövrieren auf engem Raum, indem sie mit Hilfe von vier Kameras eine 360-Grad-Ansicht des Fahrzeugs aus der Vogelperspektive generiert. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage dagegen hilft dem Fahrer, in dichtem Verkehr entspannt zu bleiben. Das System orientiert sich am vorausfahrenden Fahrzeug, verlangsamt den Sportage bei Bedarf bis zum Stillstand und beschleunigt ihn wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit, sobald die Verkehrssituation es zulässt.

Erweitert wurde zum Modelljahr 2019 auch das Infotainmentangebot des Sportage. Das serienmäßige Audiosystem beinhaltet jetzt einen 7-Zoll-Touchscreen und die Schnittstellen Android Auto™ und Apple CarPlay™. Dadurch können Apps und Funktionen kompatibler Smartphones (ab Android 5.0 bzw. iPhone 5) über den Fahrzeugtouchscreen bedient werden, von Navigation per Sprachsteuerung über Text- und Spracherkennung bis zum Musikstreaming. Aufladen lassen sich mobile Geräte auf der induktiven Ladestation (ab Platin). Erhältlich sind zudem ein JBL-Premium-Soundsystem (ab Gold) sowie Navigationssysteme mit 7- oder 8-Zoll-Touchscreen. Sie verfügen standardmäßig über das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update und den Multimediadienst Kia Connected Services, dessen Umfang erweitert wurde. Neben Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterberichten und regionalen Informationen kann der Fahrer sich jetzt auch nahegelegene Parkmöglichkeiten und Tankstellen inklusive der Kraftstoffpreise anzeigen lassen (Internetverbindung per Smartphone, Datentarif erforderlich).

Basisausstattung auf hohem Niveau

Der Kia Sportage ist ab Modelljahr 2019 in den fünf Ausführungen Titan, Silber, Gold, Platin und GT Line erhältlich, die abgesehen von den exklusiven Elementen der Sportversion GT Line aufeinander aufbauen. Gegenüber dem bisherigen Modell hat sich das Niveau der Basisausstattung Titan deutlich erhöht. Neben Klimaanlage, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrischen Fensterhebern vorn und hinten, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und höhenverstellbaren Vordersitzen beinhaltet sie jetzt auch das neue Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Geschwindigkeitsregelanlage, Dämmerungssensor und beheizbare Außenspiegel.

Zu den Serienelementen, die in den Versionen Silber und Gold hinzukommen, gehören je nach Ausführung 17- oder 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, 7- oder 8-Zoll-Kartennavigation, Premium-Soundsystem, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, beleuchtete Türgriffe, Stoffsitzbezüge mit Lederapplikationen, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), Lenkradheizung, Smart-Key, Supervision-Instrumente, elektronische Parkbremse, Parksensoren hinten, selbstabblendender Innenrückspiegel, elektrisch anklappbare Außenspiegel und eine USB-Ladebuchse im Fond. Bei Version Platin gehört eine Lederausstattung in verschiedenen Farbvarianten dazu.

Exklusive Sportausführung GT-Line mit Vollausstattung

In der Version GT Line kommen neben Aluminium-Einstiegsleisten und Park-sensoren vorn vor allem die exklusiven Elemente dieser Sportausführung hinzu: Sportlenkrad, bei Automatikmodellen mit Schaltwippen am Lenkrad, Aluminium-Sportpedale, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im „GT Line“-Design, LED-Nebelscheinwerfer, ein spezieller Kühlergrill (Darkchrome mit Schwarz „Glossy“), sowie Unterfahrschutze vorn und hinten und eine Auspuffanlage mit Doppelendrohr (nur 1.6 T-GDi; bei 2.0 CRDi Heckschürze mit optischem Doppelendrohr). Die Ausstattung umfasst unter anderem elektrisch einstellbare Vordersitze mit Sitzventilation, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe und Panoramadach ebenso wie die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und die Rundumsichtkamera.

 

MOTOR UND KRAFTÜBERTRAGUNG

  • Fünf Motoren mit 85 bis 136 kW (115 bis 185 PS), alle Euro 6d-Temp
  • Neuer Diesel-Mildhybrid reduziert Verbrauch um bis zu 10 Prozent 
  • Hocheffiziente Selbstschalter: 7-Stufen-DCT und 8-Stufen-Automatik

Zum Modelljahr 2019 präsentiert sich der Sportage mit einer zukunftsweisenden Antriebspalette. Als erster Kia und einer der ersten SUVs überhaupt wird er mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis angeboten. Der 2.0 CRDi EcoDynamics+ ist mit 136 kW (185 PS) und 400 Nm Drehmoment zugleich die kraftvollste Motorisierung des Kompakt-SUVs. Neu ist darüber hinaus ein moderner, hocheffizienter 1,6-Liter-Diesel, der den 1.7 CRDi ablöst und in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS) oder 100 kW (136 PS) angeboten wird. Bei den Benzinern stehen ein 130 kW (177 PS) starkes 1,6-Liter-Turbotriebwerk und ein weiterer 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 97 kW (132 PS) zur Wahl. Die drei Diesel sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet, die beiden Benziner mit einem Ottopartikelfilter. Zudem verfügt jeder Sportage serienmäßig über ein Start-Stopp-System. Sämtliche Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp, auf die der Hersteller auch alle weiteren Modelle bereits zum 1. September 2018 umstellt, also ein Jahr früher als gesetzlich vorgeschrieben.

Je nach Motorisierung und Ausstattungslinie wird der Sportage mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Neben dem standardmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe ist für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi 136 AWD optional ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) erhältlich. Der stets allradgetriebene 2.0 CRDi EcoDynamics+ kommt in Österreich serienmäßig mit Acht-Stufen-Automatik. Alle DCT7- und Automatikversionen sind mit der Fahrmoduswahl „Drive Mode Select“ ausgestattet (Normal/Sport). Im Sport-Modus spricht der Motor leichter an, schaltet das Getriebe erst bei höheren Drehzahlen in die nächste Fahrstufe und wird die Lenkunterstützung reduziert. 

48-Volt-E-Power und Motorabschaltung während der Fahrt

Das innovative 48-Volt-System, das beim Mildhybridmodell den Turbodiesel unterstützt, besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: einer Lithium-Ionen-Batterie (Kapazität 0,44 kWh), einem Mildhybrid-Startergenerator (MHSG) und einem Gleichspannungswandler für den Energieaustausch zwischen den beiden Bordnetzen (48V/12V). Der Startergenerator ist über einen Riemen mit der Kurbelwelle verbunden und mobilisiert bis zu 12 kW Leistung. Das Aggregat kann als Elektromotor den Antrieb unterstützen und als Generator die Batterie laden. Im Antriebsmodus stellt es bei starker Beschleunigung zusätzliches Drehmoment zur Verfügung, während es beim leichten Beschleunigen dem Verbrenner Arbeit abnimmt und dadurch dessen Motorlast und Kraftstoffverbrauch reduziert. Im Lademodus wandelt der Startergenerator beim Abbremsen, Bergabfahren oder Ausrollen die dadurch gewonnene kinetische Energie in elektrische um, die dann in der 48-Volt-Batterie gespeichert wird. Für einen nahtlosen Übergang zwischen Antriebs- und Lademodus sorgt eine erweiterte elektronische Steuereinheit (Electronic Control Unit, ECU), die das Zusammenspiel von Verbrennungsmotor und 48-Volt-System regelt.

Während 12-Volt-Start-Stopp-Systeme den Verbrennungsmotor nur im Stand abschalten können, setzt der Mildhybridantrieb des Sportage die Start-Stopp-Funktion auch im Fahrbetrieb ein. Wenn die Batterie ausreichend geladen ist, wird der Motor beim Ausrollen oder Bremsen automatisch abgeschaltet (ab unter 30 km/h). Sobald der Fahrer das Gaspedal betätigt, schaltet sich der Verbrenner sofort und fast unmerklich wieder ein. Dieser schnelle und äußerst komfortable Motorstart ist neben der Emissionsreduzierung und dem zusätzlichen Drehmoment ein wichtiger weiterer Vorzug der 48-Volt-Technologie.

Gegenüber dem bisherigen 2,0-Liter-Diesel reduziert der Mildhybridantrieb den Verbrauch sowie die CO2-Emissionen sowohl in der Schalt- als auch in der Automatikversion je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (Schaltgetriebe ab 138 g/km; Automatik ab 149 g/km). Die Fahrleistungen sind bei beiden Getriebevarianten identisch und gegenüber dem Vorgänger unverändert (0-100 km/h in 9,5 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit 201 km/h). Neben der deutlichen Kraftstoffeinsparung zeichnet sich das 48-Volt-System dadurch aus, dass es sich mit vergleichsweise geringem Aufwand in die bestehende Architektur eines Antriebsstrangs integrieren lässt. Und aufgrund der sehr kompakten Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist, bietet der Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ immer noch einen 439 Liter großen Stauraum, der bei umgeklappter Rücksitzlehne auf bis zu 1.428 Liter wächst (ohne Mildhybrid: 480 bis 1.469 Liter). 

Die neue Antriebstechnologie ist ein wichtiger Baustein in der Elektrostrategie des koreanischen Herstellers. Kia hat damit als weltweit erste Automobilmarke neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten: vom 48-Volt-Mildhybrid über Vollhybrid und Plug-in-Hybrid bis zum reinen Elektrofahrzeug. 2020 wird ein Brennstoffzellenfahrzeug die Liste komplettieren.

Neuer 1.6 CRDi mit Effizienzklasse „A“, dynamischer Turbobenziner 

Der neue 1,6-Liter-Diesel aus der „U3“-Baureihe ist ein durchzugsstarkes Triebwerk. Die Einstiegsvariante 1.6 CRDi 115, die ausschließlich mit Frontantrieb angeboten wird, hat ein maximales Drehmoment von 280 Nm, der stärkere 1.6 CRDi 136 mobilisiert 320 Nm. Den Sprint von null auf Tempo 100 absolviert die kraftvollere Variante mit Frontantrieb in 11,2 Sekunden, der Allradler mit DCT7 in 11,8 Sekunden. Beide Fronttriebler (ab 126 g/km CO2) sind ebenso in die Effizienzklasse „A“ eingestuft wie der 1.6 CRDi 136 AWD DCT7 (ab 133 g/km).

Das dynamischste Triebwerk des Sportage ist der 1,6-Liter-Turbobenziner aus der „Gamma“-Baureihe, der durch seinen Turbolader mit elektronisch geregeltem Wastegate-Aktuator besonders schnell anspricht. Der 1.6 T-GDI mobilisiert von 1.500 bis 4.000 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 265 Nm und beschleunigt mit Frontantrieb und Schaltgetriebe in 9,2 Sekunden auf 100 Stundenkilometer (Spitze: 205 km/h), mit Allradantrieb und DCT7 sogar in nur 9,1 Sekunden (beide ab 170 g/km CO2).

Das in Zusammenarbeit mit Magna Powertrain in Österreich entwickelte Dynamax™-Allradsystem des Sportage mit Advanced Traction Cornering Control (ATCC) arbeitet mit Torque-Vectoring und sorgt unter anderem für eine hohe Kurvenstabilität. Auf rutschigem Untergrund kann der Fahrer die „Lock“-Funktion einschalten, um das Drehmoment gleichmäßig auf Vorder- und Hinterräder zu verteilen (50/50). Durch seine hohe Anhängelast von bis zu 2.200 Kilogramm und den serienmäßigen Gespannstabilisierungsassistenten macht der Sportage auch als Zugmaschine eine gute Figur. 

 

KAROSSERIE UND FAHRWERK

  • Verwindungssteife Karosserie mit extrem stabiler Kernstruktur
  • Hohe Fahrstabilität, agiles Handling, optimiertes Dämpfungsverhalten, niedriger Vibrationspegel
  • Fahrwerk der Sportausführung GT Line speziell abgestimmt

Die Karosserie der vierten Modellgeneration des Sportage verdankt ihre extreme Stabilität dem Einsatz hochfester Materialien und moderner Fertigungs-methoden. Sie besteht zu 51 Prozent aus ultrahochfestem Stahl (Advanced High Strength Steel, AHSS), bei der dritten Generation betrug dieser Anteil 18 Prozent. Der AHSS-Stahl kommt vor allem als Verstärkung von A-, B- und C-Säulen, Seitenschwellern, Dachstruktur und Radhäusern zum Einsatz. Neben besonders steifen Verbindungen resultieren daraus effektive Lastpfade, die im Fall einer Kollision die Aufprallenergie ableiten und dadurch dämpfen. Auch Strukturklebstoffe, deren extrem feste Nähte ebenfalls zur hohen Karosserie-stabilität beitragen, wurden verstärkt eingesetzt. Die Länge dieser Nähte summiert sich auf 103 Meter (Vorgänger: 15 Meter). Anwendung findet darüber hinaus das innovative Pressverfahren der Warmumformung. Das Ergebnis dieser Maßnahmen ist eine im Vergleich zum Vorgänger um 39 Prozent verwindungssteifere Rohkarosserie mit einer hochstabilen Kernstruktur.

Beim Generationswechsel haben die Fahrwerksingenieure hinsichtlich Fahrkomfort, Fahrstabilität und Handling weitere Fortschritte erzielt, obwohl schon die dritte Generation des Sportage in allen drei Bereichen hohe Ansprüche erfüllte. Vorn wurde die Einzelradaufhängung vom Konzept her beibehalten, in vielen Bereichen aber modifiziert, um größtmöglichen Nutzen aus der höheren Steifigkeit der neuen Karosserie zu ziehen. So wurden die Aufhängungspunkte des Fahrwerks verändert und die Radlager und Fahrwerksbuchsen steifer ausgelegt. Das Resultat sind eine höhere Fahrstabilität, ein agileres Handling und eine natürlichere Rückmeldung auf Veränderungen im Straßenbelag. Neu positioniert wurde auch das Lenkgetriebe: Es befindet sich nun weiter vorn auf der Achse, was ein geschmeidigeres Lenken ermöglicht.

Die Mehrlenkerhinterachse verfügt bei den Modellen mit Frontantrieb über einen stabileren Querträger, der die Straßengeräusche und Vibrationen dämpft und damit zum höheren Innenraumkomfort beiträgt. Die Stoßdämpfer haben eine längere Zugstufe und reduzieren dadurch kleinere Vibrationen, die von schlechten Straßenbelägen herrühren. Der hintere Hilfsrahmen ist an isolierten Buchsen befestigt, was ebenfalls zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen beiträgt. Hinzu kommen kleinere Veränderungen der Fahrwerksgeometrie sowie steifere Radlager und Querlenkerbuchsen, die einem Untersteuern entgegenwirken und für eine direktere Rückmeldung sorgen.

Diese Optimierungen führen zusammen mit dem längeren Radstand zu einem deutlich besseren Dämpfungsverhalten auf schlechten Straßenbelägen und steigern durch das bessere Ansprechen des Fahrwerks zugleich den Fahrspaß. Für die Ausführung GT Line wurde eine spezielle Fahrwerksabstimmung entwickelt, die dem Kompakt-SUV ein noch direkteres, sportlicheres Handling und ein etwas strafferes Fahrverhalten gibt – ohne Einbußen beim Fahrkomfort.

Schnell ansprechende Servolenkung, optimiertes Bremssystem

Die vierte Modellgeneration ist serienmäßig mit einer R-MDPS-Servolenkung ausgestattet (außer 1.6 GDI). Bei dieser Version der elektronisch gesteuerten Servolenkung (Motor-Driven Power Steering, MDPS) setzt die Unterstützung direkt an der Zahnstange an (englisch „Rack“, daher R-MDPS). Dieses System gibt dem Fahrer ein besseres Lenkgefühl, und vor allem im mittleren Bereich spricht die Lenkung schneller und direkter an. Die R-MDPS-Lenkung trägt maßgeblich dazu bei, dass der Kia Sportage zu den besonders agilen Fahrzeugen seines Segments zählt.

Optimiert wurde bei der vierten Generation auch das Bremssystem. Durch größere Bremsscheiben hinten (302 mm Durchmesser), umgestaltete Brems-sättel und neue Federn verzögert das aktuelle Modell noch wirksamer als der Vorgänger. Zum Modelljahr 2019 wurden bei den Ausführungen mit 19-Zoll-Rädern auch vorn die Bremsscheiben vergrößert (320 mm Durchmesser, bisher 305 mm).

 

SICHERHEIT

  • Bestnote „5 Sterne“ im Sicherheitstest Euro NCAP
  • Breite Palette an Sicherheitsassistenten zum Modelljahr 2019 um Müdigkeitswarner ergänzt

Der Kia Sportage ist für sein hohes Sicherheitsniveau bekannt. Wie die dritte Modellgeneration, die 2010 im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“ erhielt und zudem als sicherster Kompakt-SUV seines Testjahrgangs ausgezeichnet wurde, erzielte Ende 2015 auch die vierte Generation ein „5 Sterne“-Ergebnis.

Zur Standardausstattung gehören eine Gegenlenkunterstützung, die für eine optimale Abstimmung von elektronischem Stabilitätsprogramm und Servolenkung sorgt, ein Gespannstabilisierungsassistent sowie Bergan- und Bergabfahrhilfe. Hinzu kommen je nach Ausführung Frontkollisionswarner inklusive Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Spurwechselassistent, Querverkehrswarner, Verkehrszeichenerkennung, Fernlichtassistent und – neu ab Modelljahr 2019 – ein Müdigkeitswarner. Neben diesen Sicherheitssystemen bietet der Sportage jetzt auch Assistenztechnologien, die auf ein komfortables, stressfreies Fahren abzielen. Dazu zählen eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion und eine Rundumsichtkamera (Details zu diesen Systemen im Kapitel „Ausstattung und Komfort“).

Die Sicherheitsassistenten des Sportage haben folgende Funktionen:

Der Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW) analysiert Parameter wie Lenkverhalten, Nutzung der Blinker und Betätigung von Brems- und Gaspedal. Erkennt das System beim Fahrer Anzeichen von Erschöpfung, empfiehlt es ihm per Anzeige in der Instrumenteneinheit eine Pause.

Der Frontkollisionswarner (Forward Collision-Avoidance Assist, FCA) inklusive autonomem Notbremsassistenten erkennt Objekte auf der Fahrbahn per Kamera, Nah- und Fernbereichsradar. Die Fußgängererkennung kann bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern einen Passanten, der die Straße betritt oder überquert, identifizieren. Besteht Kollisionsgefahr, warnt das System den Fahrer und löst bei Bedarf eine Notbremsung aus.

Der aktive Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist, LKA) erkennt per Front-kamera, ob der Sportage unbeabsichtigt – also ohne Nutzung des Blinkers – seine Fahrspur verlässt, und weist den Fahrer in diesem Fall durch visuelle und akustische Warnsignale darauf hin. Gleichzeitig lenkt das System geringfügig gegen, um das Fahrzeug in der Spur zu halten.

Der Spurwechselassistent (Blind-Spot Collision Warning, BCW) erkennt mit Hilfe von Radarsensoren herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer bei Bedarf vor einem Fahrspurwechsel. 

Der Querverkehrswarner (Rear Cross-Traffic Collision Warning, RCCW) über-wacht den toten Winkel beim Zurücksetzen aus Einfahrten und quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken und weist den Fahrer auf Fahrzeuge hin, die seinen Weg kreuzen. Das System erkennt herannahende Autos in bis zu 20 Metern Entfernung und wird durch Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert.

Die Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Intelligent Speed Limit Warning, ISLW) registriert Schilder mit Tempolimits und Überholverboten, gleicht die Daten mit denen des Navigationssystems ab und zeigt bei Abweichungen – zum Beispiel wegen Baustellen – die aktuellen Angaben in der Instrumenteneinheit und auf dem Navigationsdisplay an. Das System erkennt auch Zusatzschilder („Bei Nässe“ oder Tempolimits für Abbiegespuren) und prüft dann, ob Scheibenwischer oder Blinker aktiviert sind.

Der Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA) erkennt per Kamera entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und blendet automatisch ab und – sobald es möglich ist – wieder auf.

Die Basis für das hohe Niveau der passiven Sicherheit bildet die extrem stabile Karosserie (s. Kapitel „Fahrwerk und Karosserie“). Für umfassenden Schutz sorgen darüber hinaus standardmäßig sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags), höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzplätzen (vorn zusätzlich neigungsverstellbar), höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorn, Gurtwarnsystem vorn und hinten sowie ISOFIX-Halterungen an den äußeren Rücksitzen.

 

GARANTIE

  • 7 Jahre Kia Werksgarantie
  • 7 Jahre Kia Navigationskarten-Update
  • 7 Jahre Kia Mobilitätsgarantie

Seit 2010 gilt europaweit für alle neu zugelassenen Kia-Fahrzeuge eine Werksgarantie von sieben Jahren (max. 150.000 km). In den ersten drei Jahren gilt diese Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Hinzu kommen zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie fünf Jahre Lackgarantie (max. 150.000 Kilometer). 

Einen weiteren 7-Jahre-Service bietet die Marke seit März 2013 europaweit allen Käufern eines Kia-Neuwagens mit werksseitig fest installierter Karten-navigation: das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Diese jährlichen Karten-Aktualisierungen gewährleisten, dass Kia-Fahrern stets die neuesten Informationen zum Straßennetz zur Verfügung stehen.

Beim Kauf eines neuen Kia gewährt Kia Austria darüber hinaus 7 Jahre Mobilitätsgarantie. 

Die genannten Garantien und das Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

 

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Pressekontakt

Gilbert Haake Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gilbert Haake

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel:: +43 1 7342900-43

E-Mail:: g.haake@kia.at