Der Kia Stonic

Pressemappe

  • Kia Stonic mit SUV-Charakter und sportlichem Design
  • Kia-Debüt im schnell wachsenden Segment der B-Crossover
  • Kraftvoll-markantes, in Europa entwickeltes Außen- und Innendesign
  • Infotainment mit 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration ab Werk
  • 29 Ein- und Zweifarblackierungen, drei Interieur-Farbpakete
  • Vier Motoren inklusive 1,0-Liter-Turbobenziner mit 88 kW (120 PS)*
  • Notbremsassistent und Müdigkeitserkennung für jede Version erhältlich
  • Mit 7 Jahren Werksgarantie

Kia hat mit dem Stonic seine Produktpalette um ein B-Segment-Crossover erweitert und den selbstbewusst auftretenden Neuling auf der IAA 2017 erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das von den Dimensionen her kleinste Mitglied der SUV- und Crossover-Familie von Kia ist für die Marke ein strategisch wichtiges Modell, das im jungen, schnell wachsenden B-SUV-Markt eine starke Position erobern soll. 

Durch sein kraftvoll-markantes Design – das typische SUV-Charakteristika inklusive der erhöhten Sitzposition mit einer relativ niedrigen Dachlinie und sportlichen Proportionen kombiniert – ist der Stonic eines der auffälligsten Modelle in der Kia-Palette. Entworfen wurde er vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt. Auch das Fahrwerk ist voll auf europäische Fahrgewohnheiten abgestimmt und bietet ein agiles Handling. Den Fahrspaß perfekt macht unter anderem ein 88 kW (120 PS) starker 1,0-Liter-Turbobenziner. Und im Cockpit wird Vernetzung großgeschrieben: Als erster Kia verfügt der Stonic ab Werk über ein Infotainmentsystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration (Apple CarPlay™, Android Auto™). In Österreich kommt das neue Modell Anfang Oktober in den Handel.

 

Der Kia Stonic auf einen Blick

Konzept: Fünftüriges B-Segment-Crossover mit markantem, europäisch geprägtem Design, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, modernem Interieur, viel Platz, hohem Ausstattungsniveau und dynamischem Fahrverhalten

Eckdaten: Premiere IAA 2017 / Marktstart Ende September 2017 / Länge 4,14 Meter, Breite 1,76 Meter, Höhe 1,52 Meter / Produktion in Sohari, Korea

Design: Eigenständiger, kraftvoller Auftritt kombiniert SUV-Merkmale mit sportlichen Proportionen / Frontdesign mit prägnantem Kontrast von Karosserie-Rundungen und geraden Charakterlinien / Dynamisches Profil mit langer Motorhaube und niedriger Dachlinie / 29 Ein- und Zweifarblackierungen zur Wahl

Innenraum: Klar strukturiertes, modernes Interieur / Ergonomisches Cockpit mit auffälligem Touchscreen, der oben aus dem Armaturenbrett herausragt / Großzügiges Platzangebot / Praktischer Gepäckraum mit herausnehmbarem Boden (352 bis 1.155 Liter) 

Ausstattung: Ab Werk Infotainmentsystem (inkl. 7-Zoll-Touchscreen, Apple CarPlay™, Android Auto™, Kia Radio, 6 Lautsprecher, Bluetooth mit Spracherkennung bei Titan), Klimaanlage, elektrische Außenspiegel, 15-Zoll-LM-Felgen 

Motoren: Leistungsstarker, effizienter 1,0-Liter-Turbobenziner (88 kW/120 PS, 115 g/km CO2) / 1,2- und 1,4-Liter-Benziner (Saugmotoren) mit 62 kW / 84 PS bzw. 73 kW / 99 PS / Kraftvoller, sparsamer 1,6-Liter-Turbodiesel (81 kW / 110 PS, 109 g/km CO2) / 6-Gang-Schaltgetriebe (1.2: 5-Gang) / Alle Motoren mit EcoDynamics (inkl. Start-Stopp-System) und Energie-Regenerationssystem

Fahrwerk: MacPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten / Elektronisch unterstützte Servolenkung / Kleiner Wendekreis (10,4 Meter)

Sicherheit: Ab Werk sechs Airbags, erweitertes Stabilitätsprogramm, Gegenlenkunterstützung, Berganfahrhilfe / Je nach Ausführung: Notbremsassistent, Müdigkeitserkennung, Spurhalte- u. Spurwechselassistent, Querverkehrswarner

Garantie: Fahrzeug: 7 Jahre Werksgarantie (oder 150.000 km) / Durchrostung: 12 Jahre / Mobilität: 7 Jahre / Lack: 5 Jahre (oder 150.000 km) / 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update für werksseitig fest installierte Navigation

 

Design und Funktionalität

  • In Europa entwickeltes, kraftvoll-markantes Design
  • Sportliches Profil mit langer Motorhaube und niedriger Dachlinie – 
  • Dennoch SUV-typisch erhöhte Sitzposition
  • Individualisierung großgeschrieben: 29 Lackierungen zur Wahl, davon 20 Zweifarb-Kombinationen

Der Stonic ist eines der auffälligsten Modelle in der aktuellen Kia-Palette und zeigt ein Design mit eindeutig europäischem Flair. Kein Wunder: Sowohl das kraftvoll-markante Exterieur als auch der moderne, stilvolle Innenraum wurden vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt gestaltet, in enger Zusammenarbeit mit dem Hauptdesignzentrum der Marke im koreanischen Namyang. Das kompakte B-Segment-Crossover ist 4,14 Meter lang, 1,76 Meter breit und 1,52 Meter hoch (inkl. Dachreling, Serie ab Silber). Durch die charakteristischen Designmerkmale der Marke gibt sich der selbst-bewusst auftretende Neuling auf Anhieb als ein Kia zu erkennen. Der typische Kühlergrill („Tigernase“) zeigt sich hier in einer neuen, betont plastischen Variante mit einer ausgeprägt dreidimensionalen Chromeinfassung (Serie ab Silber; Titan: silberne Einfassung). Weitere Markenzeichen von Kia sind die breiten C-Säulen sowie die Kombination von scharfen horizontalen Charakterlinien und sanft geformten Oberflächen. Die kompakten Dimensionen und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt ermöglichten es, eine dynamisch und geschmeidig wirkende Karosserie zu kreieren, die in der Form, der Funktionalität und der souveränen Ausstrahlung an die größeren Kia-SUVs angelehnt ist. Durch die kurzen Überhänge vorn und hinten (830 bzw. 730 mm), die lange Haube und die niedrige Dachlinie zeigt der Stonic eine sportliche, selbstbewusste Haltung – und bietet dennoch die erhöhte Sitzposition, die Fahrer von einem kompakten SUV erwarten. Die schwarzen Seitenschutzleisten und Radlaufverkleidungen sowie das Unterfahrschutz-Design der Stoßfänger vorn und hinten lassen das Crossover noch entschlossener auftreten, während die Dachreling (Serie ab Silber) die Funktionalität unterstreicht.

In der Frontansicht bilden die scharf gezogenen Linien des Kühlergrills, des unteren Lufteinlasses, des Unterfahrschutzes und der Nebelscheinwerfereinfassungen (Nebelscheinwerfer Serie ab Silber) einen markanten Kontrast zu den Rundungen der Karosserieoberflächen. Die schlanken Scheinwerfereinheiten, die sich bis in die Fahrzeugseite ziehen, betonen die Breite der Karosserie und beinhalten das LED-Tagfahrlicht (Serie ab Silber). Die äußeren Linien der kraftvoll strukturierten Motorhaube setzen sich in den Schulterlinien fort.

In der Seitenansicht fällt auf, dass die A-Säulen weiter hinten positioniert sind als bei vielen anderen B-SUVs. Das Resultat ist eine längere Motorhaube, die zusammen mit der niedrigen Dachlinie zum sportlichen Profil des Stonic beiträgt. Der relativ lange Radstand von 2,58 Meter deutet auf die Geräumigkeit des Interieurs hin. Und während die scharf gezeichnete Schulterlinie sich schnurgerade über die Seitenansicht zieht, wird die schwarze Seitenschutz-leiste am unteren Rand der Türen durch einen markanten Knick betont. Die Schulterlinien und hinteren Kotflügel gehend fließend ins Heck über und geben der Rückansicht eine breite, muskulöse Form. Die Rückleuchten greifen mit ihrer präzisen, detaillierten Grafik das Design der Frontscheinwerfer auf, und auch der Kontrast zwischen den sanft gerundeten Karosserieoberflächen und den geraden Linien des Stoßfängers und des Unterfahrschutzes erinnert an die Frontansicht.

Da Käufern von Crossover-Modellen im B-Segment die Individualisierung ihres Fahrzeugs besonders wichtig ist, bietet der Stonic außen wie innen so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten wie kein Kia zuvor. In Anlehnung an die 2013 vorgestellte Studie Kia provo ist das Dach im Stil eines herausnehmbaren Sportwagendachs gestaltet und bildet damit – wie schon beim provo – die ideale Basis für eine Zweitonlackierung. Es wird in fünf kontrastierenden Farben angeboten. Insgesamt sind für den Stonic je nach Ausführung 20 Zweifarb-Kombinationen sowie neun einfarbige Lackierungen erhältlich.

 

Innenraum und Platzangebot

  • Modernes, ergonomisches und „aufgeräumtes“ Cockpit
  • Serienmäßiger 7-Zoll-Touchscreen
  • Viel Platz auf allen Sitzen und praktische Ablagen
  • Großer Gepäckraum (352 bis 1.155 Liter) mit herausnehmbarem Boden

Das Innendesign des Stonic, das wie das Exterieur unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums kreiert wurde, kombiniert ebenfalls klare Linien und geschmeidige Oberflächen und ist geprägt durch moderne Technologien und eine hohe Ergonomie.

Eine Zierleiste in der Mitte des Armaturenbretts greift das „Tigernasen“-Motiv des Kühlergrills auf, während die seitlichen Lüftungsdüsen in ihrer Form an die Scheinwerfer angelehnt sind. Mit seinem klaren, horizontal ausgerichtetem Design verstärkt das Armaturenbrett den Eindruck der Großzügigkeit des Interieurs. In der zum Fahrer geneigten Zentralkonsole befindet sich der 7-Zoll-Touchscreen des standardmäßigen Infotainmentsystems. Er ist so hoch positioniert, dass er aus dem Armaturenbrett herausragt und sich dadurch besonders leicht ablesen lässt. Das Cockpit wirkt auch deshalb sehr „aufge-räumt“, weil viele Bedienfunktionen in das Infotainmentsystem integriert sind  und so die Zahl der Schalter und Tasten reduziert werden konnte. Unterhalb des Touchscreens befinden sich die großen, leicht zu bedienenden Drehregler der Klimaautomatik (Serie ab Silber; Titan: manuelle Klimaanlage). 

 

Großzügiges Platzangebot und variables Gepäckabteil

Trotz der kompakten Außenmaße bietet der Stonic sowohl Fahrer und Beifahrer als auch den Fondpassagieren bequeme Plätze mit viel Beinfreiheit (vorn 1.070 mm, hinten 850 mm) und Kopffreiheit (vorn 996 mm, hinten 975 mm) sowie mit einer Schulterfreiheit, die im Spitzenbereich dieses Segments liegt (vorn 1.375 mm, hinten 1.355 mm). Aufgrund der hohen Basis des Armaturenbretts und dessen flachem Aufbau genießen der Fahrer und der Beifahrer zudem viel Knieraum.

Zum hohen Komfort tragen auch praktische, intelligent konzipierte Ablagen bei. Um zu gewährleisten, dass die Staufächer im unteren Kabinenbereich besonders bequem erreichbar sind, haben die Kia-Designer sie höher positioniert als bei vielen anderen Modellen dieses Segments. Die Ablage unten in der Zentralkonsole bietet Platz für neueste großformatige Smartphones (wie Apple iPhone 7 Plus oder Samsung Galaxy Note), im Handschuhfach können iPads oder andere Tablets deponiert werden. Die Ablagen in den vorderen Türen sind so gestaltet, dass sich dort jeweils auch eine Flasche verstauen lässt. Getränkehalter vorn und hinten gehören ebenso zur Standardausstattung wie die Dachkonsole vorn, die ein Brillenfach beinhaltet. Eine weitere Ablagemöglichkeit bietet das Staufach in der Mittelarmlehne vorn. 

Der Gepäckraum fasst 352 Liter und ist durch seinen doppelten Boden äußerst variabel. Wenn zum Beispiel höhere Gegenstände transportiert werden müssen, lässt sich der obere Boden mit einem Handgriff herausnehmen. Andererseits können darunter auch Dinge deponiert werden, die nicht offen im Gepäckraum liegen sollen. Wenn die Rücksitzlehne (asymmetrisch geteilt) umgeklappt wird, ergibt sich bei eingesetztem oberen Gepäckraumboden eine große, ebene Ladefläche – und ein Gepäckraumvolumen von bis zu 1.155 Liter (bei dachhoher Beladung). Das Gepäckabteil ist standardmäßig beleuchtet und mit Gepäcknetzösen ausgestattet. Und sperrige Gegenstände lassen sich in den Stonic besonders leicht einladen: Das Kia-Crossover bietet eine der größten Heckklappenöffnungen im Segment der B-SUVs.

 

Ausstattung und Komfort

Jedem sein idealer Stonic: das verspricht das fein abgestufte Ausstattungsangebot, dessen Grundpfeiler die Ausstattungslevels Titan, Silber und Gold darstellen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit Ausstattungspaketen noch besser auf individuelle Wünsche einzugehen.

Die Preisliste des neuen Kia Stonic startet bei € 15.590,- inklusive aller Abgaben. Dabei umfasst bereits die Ausstattung des Einstiegsmodells Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, heizbare Vordersitze und Lenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Radio mit 7“-Bildschirm und umfassender Connectivity inklusive Android AutoTM und Apple CarplayTM, was jedem Smartphone-User auch die Möglichkeit der mobilen Navigation ermöglicht. Im Übrigen steht jeder Kia Stonic auf Leichtmetallrädern.

 

Antrieb des neuen Kia Stonic

  • Drei Benziner und ein Diesel mit 62 bis 88 kW (84 bis 120 PS)
  • Hocheffiziente Topmotorisierung: 1,0-Liter-Turbobenziner (115 g/km CO2) sprintet in 10,3 Sekunden auf Tempo 100
  • Kraftvoller, ökonomischer 1.6 CRDi (Spitze 180 km/h; 109 g/km CO2)
  • Spritspar-Ausstattung EcoDynamics serienmäßig

Die Motorenpalette des Kia Stonic umfasst drei Benziner und einen Diesel. Bei den Benzinmotoren haben die Käufer die Wahl zwischen einem 88 kW (120 PS) starken, turboaufgeladenen 1,0-Liter-Benzindirekteinspritzer (T-GDI) sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (62 kW / 84 PS bzw. 73 kW / 99 PS). Das vierte Triebwerk ist ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 81 kW (110 PS). Die Motoren sind überwiegend mit sechsstufigen Schaltgetrieben kombiniert (1.2 Benziner: fünfstufig) und treiben die Vorderräder an. Im Laufe des kommenden Jahres wird für den 1.0 T-GDI auch das von Kia selbst entwickelte Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sein. 

Jeder Stonic verfügt standardmäßig über die Spritspar-Ausstattung EcoDynamics, die unter anderem das Start-Stopp-System ISG beinhaltet, sowie über ein Energie-Regenerationssystem (Alternator Management System, AMS). Durch das AMS, das die Aufladung der Fahrzeugbatterie unterstützt, wird beim Bremsen oder Gaswegnehmen Energie zurückgewonnen und über die Lichtmaschine in die Batterie gespeist. Der Motor kann damit mehr Kraft in den Vortrieb umsetzen und muss weniger Energie aufwenden, um Strom zu erzeugen. 

Kia rechnet damit, dass der Turbobenziner die meistgefragte Motorisierung des neuen Crossover-Modells sein wird. Der Hersteller setzt das moderne Dreizylinder-Downsizing-Triebwerk, das seine Marktpremiere 2015 im überarbeiteten Kia cee’d feierte, seit diesem Jahr auch in den neuen Generationen des Picanto und Rio ein. Der Stonic 1.0 T-GDI mobilisiert ein maximales Drehmoment von 172 Nm, das von 1.500 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung steht. Entsprechend dynamisch sind die Fahrleistungen: Er beschleunigt in 10,3 Sekunden von null auf Tempo 100 und fährt in der Spitze 185 km/h. Zugleich liegt der kombinierte Verbrauch bei nur 5,0 Liter pro 100 Kilometer (115 g/km CO2).

Neben der zügigen Beschleunigung und der hohen Kraftstoffeffizienz besticht dieser 1,0-Liter-Motor auch durch seine leichte Bauweise. Denn das niedrigere Gewicht der Fahrzeugfront und die daraus resultierende geringere Massenträgheit ermöglichen eine direktere Fahrwerksrückmeldung und ein dynamischeres Fahrverhalten. 

Sparsam sind auch die anderen Motoren. Der 1,2-Liter-Einstiegsbenziner (0-100 km/h: 13,2 Sekunden; Spitze: 165 km/h) verbraucht im Durchschnitt 5,2 Liter auf 100 Kilometer (118 g/km CO2). Der 11 kW (15 PS) stärkere und entsprechend schnellere 1,4-Liter-Benziner (0-100 km/h: 12,6 Sekunden; Spitze: 172 km/h) hat einen kombinierten Verbrauch von 5,5 Liter pro 100 Kilometer (125 g/km CO2). Das Modell mit den niedrigsten CO2-Emissionen ist der Stonic 1.6 CRDi: Der kraftvolle Diesel sprintet in 11,3 Sekunden auf 100 Stundenkilometer (Spitze: 180 km/h) und begnügt sich mit durchschnittlich 4,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (109 g/km; Energieeffizienzklasse A). 

 

Karosserie und Fahrwerk

  • Stabile Karosserie mit großem Anteil an ultrahochfestem Stahl
  • Europäische Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung für direkte Rückmeldung und agiles Handling
  • Kleiner Wendekreis erleichtert Manövrieren in der Stadt

Die Karosserie des Kia Stonic besteht zum großen Teil aus ultrahochfestem Stahl (Advanced High Strength Steel), der maßgeblich zur hohen Sicherheit des Crossover-Modells beiträgt. Der umfangreiche Einsatz dieser äußerst stabilen, zugleich aber relativ leichten Stahllegierungen hat auch einen effizienzsteigernden Hintergrund: Kia hat sich im Rahmen seiner Umweltstrategie das Ziel gesteckt, das Karosseriegewicht von neu entwickelten Modellen gegenüber dem Stand von 2014 bis zum Jahr 2020 um durchschnittlich fünf Prozent zu reduzieren. Der Stonic wiegt je nach Motorisierung und Ausführung zwischen 1.145 und 1.349 Kilogramm (Leergewicht inkl. Fahrer).

Zur Stabilität und Verwindungssteifigkeit der Karosserie tragen auch Strukturklebstoffe bei, die bei der Verbindung von Karosserieteilen eine extrem hohe Nahtfestigkeit gewährleisten. Die Gesamtlänge dieser Klebenähte beträgt beim Stonic 98 Meter. Sie optimieren auch die Effektivität der Lastpfade, die im Fall einer Kollision die Aufprallenergie ableiten und dadurch dämpfen.

Die stabile Karosserie legt zugleich die Basis für das sichere, berechenbare Fahrverhalten des Stonic sowie seine Kultiviertheit und den hohen Fahrkomfort. Durch die Tatsache, dass Lenkung und Fahrwerk auf europäische Fahrgewohnheiten abgestimmt wurden, bietet der Kia Stonic ein agiles Handling. 

Das B-Segment-Crossover hat eine ganz eigene, für Kia neue Fahrwerkskonfiguration. Denn das Entwicklungsziel für die Radaufhängung war fahrspaßorientiert: eine sportliche, vertrauenerweckende Fahrdynamik mit direkter und schneller Rückmeldung. Vorn kommen MacPherson-Federbeine und Dreieckslenker zum Einsatz, hinten eine Verbundlenkerachse.

Die Fahrwerksingenieure strebten ein natürliches, sich linear aufbauendes Wankverhalten an und konzipierten daher ein im Vergleich zu anderen Modellen dieses Segments relativ straffes Fahrwerk, das das Wanken minimiert. Die Lenkung wurde ebenfalls so abgestimmt, dass sie ein schnelleres und präziseres Einlenken ermöglicht als viele Wettbewerber und bisherige Kia-Modelle. Der kurze Frontüberhang gewährleistet zudem, dass die Motoren so platziert sind, dass in Kurven die Massenträgheit über der Vorderachse möglichst gering ist. 

Mit 2,5 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag ist die Lenkung relativ direkt übersetzt. Der kleine Wendekreisdurchmesser (10,4 Meter) erleichtert das Manövrieren auf engem Raum. 

Der Kia Stonic wird je nach Ausführung mit 15- oder 17-Zoll-Leichtmetallrädern angeboten (Reifengröße 185/65 R15 bzw. 205/55 R17). Für den Fall einer Panne ist serienmäßig ein Reifenreparaturset an Bord, das in einem Fach im unteren Gepäckraumboden deponiert ist.

 

Sicherheit

  • Erweitertes Stabilitätsprogramm, Gegenlenkunterstützung, Berganfahrhilfe und sechs Airbags ab Werk
  • Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent und Müdigkeitserkennung für alle Versionen verfügbar
  • Spurwechselassistent und Querverkehrswarner ab Silber erhältlich

Kia ist bekannt für das hohe Sicherheitsniveau seiner Fahrzeuge. Auch der Stonic verfügt über ein breites Spektrum modernster Sicherheitstechnologien. Dazu gehören je nach Ausführung autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurwechselassistent, Querverkehrswarner, Müdigkeitserken-nung und ein Spurhalteassistent, der mit demselben multifunktionalen Kamerasystem arbeitet wie der Fernlichtassistent.

Die Basis der aktiven Sicherheitsausstattung bildet das standfeste ABS-Brems-system mit Scheibenbremsen vorn und hinten (Durchmesser 280 bzw. 262 mm, vorn innenbelüftet), elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Hinzu kommt das elektronische Stabilitätsprogramm (ESC), das standardmäßig drei zusätzliche Funktionen beinhaltet: die bremsenbasierte Drehmomentoptimierung (Torque Vectoring by Braking, TVBB), die beim Beschleunigen in Kurven einem Untersteuern des Fahrzeugs entgegenwirkt sowie die Bremsstabilisierung im Geradeauslauf (Straight-Line Stability, SLS) und die Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC), die jeweils bei unterschiedlicher Bremswirkung von rechten und linken Rädern korrigierend eingreifen, um Kursabweichungen entgegenzuwirken.

Ab Werk verfügt der Stonic über zwei weitere Systeme, die mit dem Stabilitäts-programm kombiniert sind: die Gegenlenkunterstützung (VSM), die für eine optimale Abstimmung von ESC und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt, und die Berganfahrhilfe (HAC), die beim Anfahren an Steigungen das Zurückrollen verhindert und die gerade im städtischen Bereich, wo Start-Stopp-Fahrsituationen überwiegen, hilfreich ist. Standard sind zudem ein Reifendruckkontrollsystem und das aktive Bremslicht (ESS), das dem nachfolgenden Verkehr durch blinkende Bremsleuchten eine Notbremsung signalisiert.

 

Die weiteren Fahrerassistenzsysteme des Stonic sind je im ADAP-Paket bzw. Serie bei Gold an Bord und haben folgende Funktionen: 

Die Müdigkeitserkennung (Driver Attention Alert, DAA) analysiert verschiedene Parameter wie das Lenkungsverhalten, die Nutzung der Blinker und die Betätigung von Brems- und Gaspedal. Erkennt das System beim Fahrer Anzeichen von Erschöpfung, empfiehlt es ihm per Anzeige in der Instrumenteneinheit eine Pause.

Der Spurhalteassistent (Spurverlassenswarnung, Lane Departure Warning System, LDWS) registriert per Kamera, ob das Fahrzeug unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt, und weist den Fahrer durch visuelle und akustische Warnsignale darauf hin.

Der autonome Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking, AEB) erkennt Objekte auf der Fahrbahn per Kamera, Nah- und Fernbereichsradar. Die Fußgängererkennung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern in der Lage, einen Passanten, der die Straße betritt oder überquert, zu identifizieren. Bei Kollisionsgefahr warnt das System den Fahrer und löst bei Bedarf eine Notbremsung aus.

Der Spurwechselassistent mit Blind Spot Detection (BSD) erkennt mit Hilfe von Radarsensoren herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer bei Bedarf vor einem Fahrspurwechsel. 

Der Querverkehrswarner (Rear Cross Traffic Alert, RCTA) überwacht den toten Winkel beim Zurücksetzen aus Hauseinfahrten und quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken und weist den Fahrer auf Fahrzeuge hin, die seinen Weg kreuzen. Das System erkennt herannahende Autos in bis zu 20 Metern Entfernung und wird durch Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert.

Ein hohes Niveau bietet der Stonic auch in der passiven Sicherheitsausstattung, deren Basis die äußerst stabile Karosserie bildet (s. Kapitel „Fahrwerk und Karosserie“). Für umfassenden Schutz sorgen standardmäßig sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags), höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzplätzen (vorn auch längs verstellbar), höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorn, Gurtwarnsystem vorn und hinten sowie ISOFIX-Halterungen an den äußeren Rücksitzen.

 

Garantie

Seit 2010 gilt europaweit für alle neu zugelassenen Kia-Fahrzeuge eine Werksgarantie von sieben Jahren (max. 150.000 km). In den ersten drei Jahren gilt diese Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Hinzu kommen zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie fünf Jahre Lackgarantie (max. 150.000 Kilometer).

Seit April 2013 gewährt Kia Austria zudem eine von 3 auf 7 Jahre verlängerte Mobilitätsgarantie. Sie umfasst unter anderem Leistungen wie Pannenhilfe bzw. Abschleppen des Fahrzeugs, die Übernahme der Kosten für Hotel (bis zu vier Übernachtungen), Mietwagen (bis zu sechs Tagen) und Heim- oder Weiterreise, den Versand von Ersatzteilen und den Rücktransport des nicht instandgesetzten Fahrzeugs. Unterstützung bietet die Mobilitätsgarantie aber auch zum Beispiel bei Kraftstoffmangel, Falschbetankung, Schäden durch Marderbiss oder verlorenen Fahrzeugschlüsseln.

Einen weiteren 7-Jahre-Service bietet die Marke seit März 2013 europaweit allen Käufern eines Kia-Neuwagens mit werksseitig fest installierter Kartennavigation: das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Diese jährlichen Karten-Aktualisierungen gewährleisten, dass Kia-Fahrern stets die neuesten Informationen zum Straßennetz zur Verfügung stehen.

Die genannten Garantien und das Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

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Pressekontakt

Gilbert Haake Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gilbert Haake

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel:: +43 1 7342900-43

E-Mail:: g.haake@kia.at